43. ordentlicher CSU-Parteitag am 15./16. Juli 1983 in München. "Verpflichtung und Auftrag für Bayern und Deutschland"
Vollständigen Titel anzeigen
PT 19830715 : 14
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1980 - 1989 >> 1983
07.1983
Protokoll, 16. Juli 1983
- Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß und Wahl des Tagungspräsidiums (S 1-2)
- Begrüßung durch Tagungspräsident Friedrich Zimmermann (S 2-3)
- Grußwort des Bezirksvorsitzenden Erich Kiesl (S 4)
- Bericht des Arbeitskreises I "Sorge um unsere Umwelt - Leben und leben lassen" von Landrat Wolfgang Gröbl (S 5-11 und 10-seitiges Manuskript)
- Bericht des Arbeitskreises II "Die Stadt als Heimat" von Oberbürgermeister Paul Röhner (S 12-19 und 5-seitiges Manuskript)
- Bericht des Arbeitskreises III "Kulturelle Vielfalt - eine Herausforderung für die Kommunalpolitik" von Landrat Hans Zehetmair (S 20-31 und 10-seitiges Manuskript)
- Bericht des Arbeitskreises IV "Beanspruchung und Leistungsfähigkeit des Sozialstaats" des Landtagsausschussvorsitzenden Johann Böhm (S 32-36 und 4-seitiges Manuskript)
- Bericht des Arbeitskreises V "Möglichkeiten und Grenzen kommunaler Selbstverwaltung" von Landrat Otto Ammon (S 37-45 und 5-seitiges Manuskript)
- Rechenschaftsbericht des Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß (S 46-47 und 56-seitiges Manuskript sowie 18-seitiges Manuskript zum familienpolitischen Teil mit 33 Seiten Materialien)
- Begrüßung durch Tagungspräsident Franz Heubl (S 47)
- Finanzbericht des Schatzmeisters Karl-Heinz Spilker (S 47-48, 50-51)
- Grußwort des CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlers Helmut Kohl (S 49-50 und 5-seitige "Bayernkurier"-Dokumentation)
- Bericht des Revisors Peter Kaps (S 51-52)
- Entlastung der Landesvorstandschaft (Heubl; Josef Neiderhell) (S 52)
- Begrüßung durch die Tagungspräsidentin Mathilde Berghofer-Weichner (S 52-53)
- Wahl von Franz Josef Strauß zum Landesvorsitzenden (Berghofer-Weichner, Karl Hillermeier, Manfred Humbs) (S 54-55, 61-62)
- Verabschiedung des kommunalen Wahlprogramms (Heubl, Wolfgang Bötsch, Winfried Zehetmeier) (S 56-57)
- Diskussion und Beschlussfassung über die Dringlichkeitsanträge 1 bis 6 von Alois Glück (Heubl, Bötsch) (S 58-60)
- Wahl von Franz Heubl, Werner Dollinger, Mathilde Berghofer-Weichner und Friedrich Zimmermann zu Stellvertretenden Landesvorsitzenden (Berghofer-Weichner, Strauß, Zimmermann, Humbs) (S 61-63, 76-77)
- Wahl von Karl-Heinz Spilker und Friedrich Voss zu Landesschatzmeistern (Berghofer-Weichner, Strauß, Humbs) (S 63, 83)
- Wahl von Fritz Pirkl und Edmund Stoiber zu Landesschriftführern (Berghofer-Weichner, Otto Wiesheu, Humbs) (S 63-64, 83)
- Wahl von 30 weiteren Vorstandsmitgliedern (Berghofer-Weichner, Hillermeier, August R. Lang, Barbara Stamm, Kiesl, Paul Röhner, Fritz Pirkl, Max Streibl, Gerd Langguth, Ammon, Alfred Sauter, Thomas Goppel, Anton Jaumann, Erwin Huber, Franz Neubauer, Alfred Dick, Albert Meyer, Richard Wengenmeier, Theo Waigel, (S 65-75, 78-82, 108)
- Wahl von Herbert Huber zum Revisor sowie Wilhelm Röhrl und Rudi Daum zu Kassenprüfern (Berghofer-Weichner) (S 84-85)
- Beratung von Anträgen (Berghofer-Weichner, Bötsch, Pirkl, Heubl, Franz-Christoph Zeitler, Karl-Heinz Lemmrich, Werner Schnappauf, Berthold Just, Werner Dollinger, Ursula Männle, Stamm, Klaus-Peter Arnold, Langguth, Sauter, Clemens Lückemann, Josef Hollerith, Bürgermeister Schmid, Streibl, Gröbl, (S 86-121)
- Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß und Wahl des Tagungspräsidiums (S 1-2)
- Begrüßung durch Tagungspräsident Friedrich Zimmermann (S 2-3)
- Grußwort des Bezirksvorsitzenden Erich Kiesl (S 4)
- Bericht des Arbeitskreises I "Sorge um unsere Umwelt - Leben und leben lassen" von Landrat Wolfgang Gröbl (S 5-11 und 10-seitiges Manuskript)
- Bericht des Arbeitskreises II "Die Stadt als Heimat" von Oberbürgermeister Paul Röhner (S 12-19 und 5-seitiges Manuskript)
- Bericht des Arbeitskreises III "Kulturelle Vielfalt - eine Herausforderung für die Kommunalpolitik" von Landrat Hans Zehetmair (S 20-31 und 10-seitiges Manuskript)
- Bericht des Arbeitskreises IV "Beanspruchung und Leistungsfähigkeit des Sozialstaats" des Landtagsausschussvorsitzenden Johann Böhm (S 32-36 und 4-seitiges Manuskript)
- Bericht des Arbeitskreises V "Möglichkeiten und Grenzen kommunaler Selbstverwaltung" von Landrat Otto Ammon (S 37-45 und 5-seitiges Manuskript)
- Rechenschaftsbericht des Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß (S 46-47 und 56-seitiges Manuskript sowie 18-seitiges Manuskript zum familienpolitischen Teil mit 33 Seiten Materialien)
- Begrüßung durch Tagungspräsident Franz Heubl (S 47)
- Finanzbericht des Schatzmeisters Karl-Heinz Spilker (S 47-48, 50-51)
- Grußwort des CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlers Helmut Kohl (S 49-50 und 5-seitige "Bayernkurier"-Dokumentation)
- Bericht des Revisors Peter Kaps (S 51-52)
- Entlastung der Landesvorstandschaft (Heubl; Josef Neiderhell) (S 52)
- Begrüßung durch die Tagungspräsidentin Mathilde Berghofer-Weichner (S 52-53)
- Wahl von Franz Josef Strauß zum Landesvorsitzenden (Berghofer-Weichner, Karl Hillermeier, Manfred Humbs) (S 54-55, 61-62)
- Verabschiedung des kommunalen Wahlprogramms (Heubl, Wolfgang Bötsch, Winfried Zehetmeier) (S 56-57)
- Diskussion und Beschlussfassung über die Dringlichkeitsanträge 1 bis 6 von Alois Glück (Heubl, Bötsch) (S 58-60)
- Wahl von Franz Heubl, Werner Dollinger, Mathilde Berghofer-Weichner und Friedrich Zimmermann zu Stellvertretenden Landesvorsitzenden (Berghofer-Weichner, Strauß, Zimmermann, Humbs) (S 61-63, 76-77)
- Wahl von Karl-Heinz Spilker und Friedrich Voss zu Landesschatzmeistern (Berghofer-Weichner, Strauß, Humbs) (S 63, 83)
- Wahl von Fritz Pirkl und Edmund Stoiber zu Landesschriftführern (Berghofer-Weichner, Otto Wiesheu, Humbs) (S 63-64, 83)
- Wahl von 30 weiteren Vorstandsmitgliedern (Berghofer-Weichner, Hillermeier, August R. Lang, Barbara Stamm, Kiesl, Paul Röhner, Fritz Pirkl, Max Streibl, Gerd Langguth, Ammon, Alfred Sauter, Thomas Goppel, Anton Jaumann, Erwin Huber, Franz Neubauer, Alfred Dick, Albert Meyer, Richard Wengenmeier, Theo Waigel, (S 65-75, 78-82, 108)
- Wahl von Herbert Huber zum Revisor sowie Wilhelm Röhrl und Rudi Daum zu Kassenprüfern (Berghofer-Weichner) (S 84-85)
- Beratung von Anträgen (Berghofer-Weichner, Bötsch, Pirkl, Heubl, Franz-Christoph Zeitler, Karl-Heinz Lemmrich, Werner Schnappauf, Berthold Just, Werner Dollinger, Ursula Männle, Stamm, Klaus-Peter Arnold, Langguth, Sauter, Clemens Lückemann, Josef Hollerith, Bürgermeister Schmid, Streibl, Gröbl, (S 86-121)
Archivale
Ammon, Otto
Arnold, Klaus Peter
Berghofer-Weichner, Mathilde
Böhm, Johann
Bötsch, Wolfgang
Daum, Rudi
Dick, Alfred
Dollinger, Werner
Glück, Alois
Goppel, Thomas
Gröbl, Wolfgang
Heubl, Franz
Hillermeier, Karl
Hollerith, Josef
Huber, Erwin
Huber, Herbert
Humbs, Manfred
Jaumann, Anton
Just, Berthold
Kaps, Peter
Kiesl, Erich
Kohl, Helmut
Lang, August Richard
Langguth, Gerd
Lemmrich, Karl Heinz
Lückemann, Clemens
Meyer, Albert
Männle, Ursula
Neiderhell, Josef
Neubauer, Franz
Pirkl, Fritz
Röhner, Paul
Röhner, Paul
Röhrl, Wilhelm
Sauter, Alfred
Schnappauf, Werner
Spilker, Karl-Heinz
Stamm, Barbara
Stoiber, Edmund
Strauß, Franz Josef
Streibl, Max
Voss, Friedrich
Waigel, Theo
Wengenmeier, Richard
Wiesheu, Otto
Zehetmair, Hans
Zehetmeier, Winfried
Zeitler, Franz-Christoph
Zimmermann, Friedrich
München
AKK
Bayerischer Ministerpräsident
Bundeskanzler
CDU-Vorsitzender
CSU-BV München
CSU-Kassenprüfer
CSU-Parteitag 1983
CSU-Parteivorsitzender
CSU-Parteivorstand 1981 Juli
CSU-Parteivorstand 1983 Juli
CSU-Revisor
CSU-Schatzmeister
CSU-Schriftführer
CSU-Stellvertretender Parteivorsitzender
Familienpolitik
Heimat
KPV
KomW 1984
Kommunale Selbstverwaltung
Kommunalpolitik
Kulturpolitik
LT-Ausschuss für Sozial-, Gesundheits- und Familienpolitik
Sozialstaat
Städte
Umweltschutz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ