Abgrenzung der Handelskammerbezirke
Vollständigen Titel anzeigen
K 001, 6468
K 001 Oberpräsidium Münster
Oberpräsidium Münster >> 12. Handel und Gewerbe >> 12.2. Gewerbe >> 12.2.8. Industrie- und Handelskammern
1918-1931
Enthaeltvermerke: Enthält: - Mitteilungen der Handelskammer zu Altena, heft 1: zur Neuordnung der Kammern, Juli 1918 - Antrag der Gutehoffnungshütte Oberhausen zur Abzweigung des Amtsbezirkes Osterfeld vom Bezirk Münster und Angliederung an die Handelskammer Duisburg, Widerspruch der Kammer in Münster, 1918 - Antrag der Handelskammer für das südöstl. Westfalen auf Angliederung des Kreises Lippstadt, 1918 - Vorstellung der Handelskammer Altena wegen Vereinigung südwestfäl. Handelskammern, 1918 - "Die Notwendigkeit der Beibehaltung der Handelskammer Iserlohn" (Druck) (1918) - Niederschrift über die Verhandlungen der Handelskammern des Reg. Bez. Arnsberg, 1918 - Handelskammer Lüdenscheid zum Entwurf eines Gesetzes über Industrie- und Handelskammern, 1917 - Reg. Arnsberg für die Erhaltung der Kammern Dotmund, Arnsberg und Hagen, 1918 - Verhandlungen der Kammern zu Minden und Bielefeld wegen Beibehaltung oder Zusammenlegung, 1916 - Zuweisung des Kreises Lippstadt zur Handelskammer Arnsberg, 1918 - Anschluß des Kreises Altenkirchen an die Handelskammer Siegen, 1918 - Zugehörigkeit des Kreises Olpe zur Kammer Altena, 1918 - Zusammenschluß der Kammern im Dill-Lahn-Gebiet, 1918 - Anschluß des Kreises Tecklenburg an die Kammer in Münster, 1918 - Denkschrift der Kammer zu Altena (Druck), 1918 - Gutachten des Prof. Stier-Somlo zu Köln zur Auflösung bestehender Handelskammern (Druck), 1923 - Widerstände gegen die Handelskammerreform bzw. Zusammenlegung kleinerer Bezirke, 1923 - Philipp Zorn, Die staatsrechtliche Stellung der Handelskammern, 1923 - Denkschrift der Kammer in Dortmund über die Zusammenlegung der Kammern Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg in Essen, 1929 - Vorschlag des Handelsministeriums, 1929 - Westfälische Kaufmannsgilde in Dortmund zur geplanten Neuordnung, 1929 - Desgl. Reg. Präsident in Arnsberg, 1929 - Stellungnahme der Handelskammer Münster, 1929 - Entschließung des Verbandes reisender Kaufleute für die Beibehaltung der Kammer in Dortmund - Bildung eines Zweckverbandes der Industrie- und Handelskammern Bochum, Dortmund, Essen und Münster, 1929 - Satzung des Zweckverbandes (Druck), 1930 - Hinweis auf die staatliche Förderung der Hermes-Kreditversicherungs-Aktiengesellschaft zur Exportkreditversicherung, 1928 - Aufforderung zur Einreichung eines Etats des Zweckverbandes, 1928 - Zusammenschluß der Kammer Remscheid mit der zu Barmen-Elberfeld, 1929 - Zusammenschluß der Kammer von Mönchen-Gladbach und Neuß sowie von Hagen, Iserlohn, Altena und Lüdenscheid mit dem Sitz in Hagen, 1929 - Denkschrift zu den Zusammenlegungen in Südwestfalen, 1929 - Zusammenlegung der Kammern von Minden und Bielefeld, 1931
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.1. Innere Verwaltung (K) (Tektonik)
- 3.1.1. Oberpräsidium (Tektonik)
- 3.1.1.1. Oberpräsidium Münster (Tektonik)
- Oberpräsidium Münster (Bestand)
- 12. Handel und Gewerbe (Gliederung)
- 12.2. Gewerbe (Gliederung)
- 12.2.8. Industrie- und Handelskammern (Gliederung)