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Bestätigung von Ritterbürtigkeit oder Landtagsfähigkeit verschiedener märkischer Familien oder Häuser, Bd. 2
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Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 7. Landstände und Landtag >> 7.2. Landtagsfähigkeit des Adels >> 7.2.1. Allgemein
1605-1704
Enthaeltvermerke: Enthält: - Übertragung der dem Besitzer von Haus Dahlhausen zukommenden Landtagsfähigkeit von Rutger von Düngeln auf seinen Sohn Goswin, 1605 - Ahnennachweis Hans Friedrich von Loe zu Overdyk, 1612 - Bestätigung des Hauses Bärendorf als Rittersitz des Hans Heinrich Wenhoff, 1660 - Nachforschung über die Qualifikation des Hauses Hemer (auf Ersuchen des Ar. Freiherrn von Wachtendonk, 1664 - Anspruch des Dietrich Adolf von Torck auf die dem Besitzer von Haus Galen zukommende Landtagsfähigkeit, 1665 - Verkauf des Hauses Hohenover von den Eheleuten Johann Dietrich und Clara Elisabeth von Galen an Oberst Franz von Bodelschwingh, Kommandant zu Hamm, 1607 (in Abschrift) - Bestätigung der Landtagsfähigkeit des Hauses Beck (In der Beek) als Sitz der Familie von Dücker, 1677 - Bestätigung der Landtagsfähigkeit des Hauses Klusenstein als Sitz des Herrn von Reußenberg, 1683 - Bestätigung des Hauses Marten als Rittersitz des Johann Adolph von Syburg, 1686 - Zugehörigkeit des von einem von Romberg bewohnten Haus Edelburg (Erleburg) zum Gericht Hemer, 1697 - Bestätigung des Hauses Mallinckrodt als Rittersitz der Familie von Mallinckrodt zu Küchen, o. D. [ca. 1680] - Verwahrung des A. Wil. von und zur Hove gegen die Erhebung von Abgaben von dem von Lutter Heinrich von Laer bewohnten Haus Hardenstein, o. D. [ca. 1680] - Anfechtung des Besitzrechtes des Leutnants Johann Dietrich Wismann an dem Styrumschen Lehen Haus zur Horst durch die Witwe von Asbeck, 1704 - Verwahrung des Ludolph Johann Schmalen gegen die Qualifizierung des von ihm bewohnten Hauses "Am Dernischen Baum" als Rittersitz, 1702 - Steuerbefreiung für das von Lambert Droste besessene Haus Klötinghof, 1704 Enthält auch: - Nachforschungen nach dem kontribuablen Hof Haverkamp im Kirchspiel Wattenscheid (auf Ersuchen des Amtmanns zu Wetter, Christoph Philipp von Loe), 1677
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.