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Auseinandersetzungen zwischen Graf Reinhard von Leiningen-Westerburg, Graf Johann von Wied-Runkel und Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg in Leibeigenschaftssachen
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Auseinandersetzungen zwischen Graf Reinhard von Leiningen-Westerburg, Graf Johann von Wied-Runkel und Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg in Leibeigenschaftssachen
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.1 Zentralververwaltung >> 3.1.1 Nassau-Dillenburg vor 1605 >> 3.1.1.9 Leibeigenschaftssachen >> 3.1.1.9.5 Auseinandersetzungen mit anderen Territorialherren
1456, 1500, 1539, 1561-1582
Enthält u.a.: Haltung des Landgerichts zu Emmerichenhain am Donnerstag St. Johannis, 1500, 1561-1564
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um Lehensrechte in Emmerichenhain und Marienberg, 1561
Enthält u.a.: Weistum zu Emmerichenhain, 1456
Enthält u.a.: Verzollung von Wein bei Dehrn, 1570
Enthält u.a.: Haltung von Konferenzen zwischen Nassau-Katzenelnbogen und Leiningen-Westerburg, 1571
Enthält u.a.: Rechtsverfahren um die Verheiratung von Leibeigenen, 1574
Enthält u.a.: Berufung des Grafen Albrecht von Nassau-Saarbrücken zum Schiedsrichter, 1576
Enthält u.a.: Einberufung einer Konferenz nach Ellar, 1571
Enthält u.a.: Erhebung von Brückengeldern, 1567
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Limburg, 1573
Enthält u.a.: Bericht über die Auseinandersetzungen der drei Grafschaften, 1567
Enthält auch: Wied-Runkel und Leiningen-Westerburg ./. Nassau-Katzenelnbogen: Vogtleute im Westerwald
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.