Copie ettlicher Missiven zwischen dem Theutschenmeyster und dem wolgeborn meynem gnedigen Herrn Wolfgang Grave von Hohenloe belanngenn ergangens Baurnschadens und ettlicher annder Irrungen halben 1535. 1538 Jan. 3 (Mi.n.Neujahr); Walther von Cronberg, Deutschmeister, bestätigt, daß die 300 Gulden, die ihm die Untertanen des Grafen Wolfgang von Hohenlohe in den Ämtern Schillingsfürst und Weikersheim gemäß Vertrag vom Laurentzentag 1536 wegen der Beschädigung von Deutschordensschlössern entrichten sollten, dadurch bezahlt seien, daß sie auf den Kaufpreis von 450 Gulden für einige Seen auf dem Gäu bei Herchsheim und Aldersheim angerechnet werden, die Graf Wolfgang dem Orden endgültig abgetreten hat. Bem.: Signatur: GA XLV Nr. 29; 1 Schr., Ausf.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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