Protokolle und Vorlagen von Sekretariatssitzungen 7. - 21. Dez. 1979
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P 517 Quedlinburg, Nr. 1056 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517 Quedlinburg, Nr. IV/D-4/18/44
P 517 Quedlinburg (Benutzungsort: Merseburg) SED-Kreisleitung Quedlinburg
SED-Kreisleitung Quedlinburg >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1979
Enthält u.a.: 7. Dez. 1979: Information über kaderpolitische Probleme bei Betriebswachen.- Analyse der Eingaben an die Kreisparteikontrollkommission 1979.- Bericht über das Parteileben im Monat Nov. 1979.- Kaderspiegel für den Kreisverband der Konsumgenossenschaft.- 21. Dez. 1979: Maßnahmen zur Auswertung der 11. Tagung des Zentralkomitees der SED.- Bericht der Grundorganisation Holzwerke Rinkemühle über die Auswertung der 11. Tagung des Zentralkomitees der SED.- Analyse der Kreisparteikontrollkommission zu den Parteiverfahren 1979.- Bildung der Grundorganisation VEB Meßgerätewerk Ballenstedt.- Auflösung der Grundorganisationen Thermometerbau Quedlinburg und Elektromechanik Thale.- Bericht über die Kampfkraft der Grundorganisationen des Gesundheitswesens.- Information, vor allem über die 11. Tagung des Zentralkomitees der SED.- Bestätigung des Einsatzes des Sekretärs der Kreisleitung für Agitation/Propaganda.- Vorschläge zur Auszeichnung am 1. Mai 1980.- Bericht der Kommission für Veteranenbetreuung für das Jahr 1979.
SED-Kreisleitung Quedlinburg, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:27 MESZ
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