Sammlung von Fotografien, aus dem Nachlass des Kardinal von Reisach und der Pauline von Griegling
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Schlossarchiv Piesing 1510
StAM, Schlossarchiv Piesing Schlossarchiv Piesing
Schlossarchiv Piesing >> Hofmark Piesing >> Familienarchiv Reisach >> Portrait- und Fotosammlung
[2. Hälfte 19. Jh.]
Enthält: Aufnahmen von Kardinal Reisach, Kardinal Antonelli, Erzbischof Scherr von München, Bischof Weis von Speyer, Bischof Senestrey von Regensburg, Bischof Leonrod von Eichstätt, Bischof Stuhl von Würzburg, dem nachmaligen Kardinal Schönborn, Erzbischof Lechowsky von Posen und Gnesen, Erzbischof Haynald von Calocza, Bischof Dechamps von Namur, Bischof Langallereye von Belley, Bischof Mermilloa von Genf, Bischof Mazilley von Lausanne, dem Bischof von Sion, einigen unbekannten Geistlichen, Kaiser Maximilian von Mexico, Kaiserin Elisabeth von Österreich, Königin Josephine von Schweden, Königin Marie von Bayern, Herzogin Sophie von Bayern, der Erbprinzessin von Hohenzollern, Erbprinz Leopold von Hohenzollern, Fürst Karl von Urach, Fürstin Mathilde von Urach
Schlossarchiv Piesing
Akten
deutsch
Reisach, Karl August Graf von, Kardinal
Griegling, Pauline von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:57 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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