Bittelbronn (fürstlich Sigmaringische Herrschaft). Renovation der von der vormaligen Kloster Alpirsbacher Pflege Haigerloch herrührenden drei Erblehenhöfe. Errichtet 1815 von Renovator Hofacker von Tübingen unter Zuziehung des Johann Fechter, Vogt, Jakob Kost und Pelagius Pfister, publiziert 1824 durch den Revisor Klaiber, Renovator Horn, den Sigmaringer Hof- und Regierungsrat Oberamtmann Schwarzmann und herrschaftlichen Vogt Fechter (beglaubigte Abschrift einer früheren von 1825)
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Bittelbronn (fürstlich Sigmaringische Herrschaft). Renovation der von der vormaligen Kloster Alpirsbacher Pflege Haigerloch herrührenden drei Erblehenhöfe. Errichtet 1815 von Renovator Hofacker von Tübingen unter Zuziehung des Johann Fechter, Vogt, Jakob Kost und Pelagius Pfister, publiziert 1824 durch den Revisor Klaiber, Renovator Horn, den Sigmaringer Hof- und Regierungsrat Oberamtmann Schwarzmann und herrschaftlichen Vogt Fechter (beglaubigte Abschrift einer früheren von 1825)
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 125 d T 1-3 Nr. 409
835
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 125 d T 1-3 Lagerbücher der Kameralämter
Lagerbücher der Kameralämter >> 8. Horb
1815
Enthält: 1. der Schäfersche Hof, 2. der Fechtersche Hof, 3. der Kostsche Hof
Pappband, folio, Bl, 1-162
Amtsbücher
Verweise auf das Lagerbuch von 1564 und die Renovationen von 1673, 1730 und 1790
Bittelbronn, Haigerloch BL
Haigerloch BL; Kloster Alpirsbacher Pflege
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ