Heimatrechtsverleihung an den Schmiedgesellen Johann Dietl aus Pettenbach, Gemeinde Goßersdorf (Bezirksamt Cham), Verehelichung mit Magdalena, geb. Braun, aus Aschaffenburg
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SSAA, AM 1486
AM Ansässigmachungen
Ansässigmachungen
1873
Enthält auch: Arbeitszeugnis des Zeugschmied- und Schlossermeisters Michael Hock
Stadt Aschaffenburg
Archivale
Buchstabe: D
Name Antragsteller: Dietl Johann
Name Antragsteller: Dietl Johann
Braun Barbara (*1872) - Außereheliche Tochter AS
Dietl Anna (1892 - 1893) - Verstorbenes Kind AS
Dietl Barbara (*1872) - Außereheliche Tochter AS
Dietl Carl (*1886) - Sohn AS
Dietl Eva (1883 - 1884) - Verstorbenes Kind AS
Dietl Franziska (*1879) - Tochter AS
Dietl Jakob (*1877) - Sohn AS
Dietl Joseph (*1882) - Sohn AS
Dietl Klara (*1880) - Tochter AS
Dietl Ludwig (*1888) - Sohn AS
Dietl Maria (*1874) - Tochter AS
Dietl Susanna (*1890) - Tochter AS
Hamburg-Altona 1900 ca. - Werkm. Dietl - Zielort des Sohnes
Wintersbach 1905 ca. - Mechaniker Brand - Zielort der Tochter
Würzburg 1905 ca. - Laborass. P. Wagner - Zielort der Tochter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ