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Stenz, Carl, Schauspieler und Souffleur in Wiesbaden
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 19 Buchstabe S
1814-1826
Enthält: Übersendung eines Gedichts auf den Zaren zum Geburtstag des Großherzogs, o. D.
Enthält: Rückfrage über den Eingang des übersandten Gedichts in Darmstadt; Mitteilung über die Berufung durch Goethe nach Weimar, 1815
Enthält: Gesuch um Rücksendung des Gedichts im Falle des Missfallens, 1815
Enthält: Übersendung eines Gedichts zum Geburtstag des Großherzogs, 1819
Enthält: 'Jubelgesang am Tage des 65ten Geburtstag unsers allgeliebten Landesvater Ludwig', 1819
Enthält: Postscheine für die Übersendung von Geldbeträgen an Stenz, 1815, 1819
Enthält: Empfehlungsschreiben für den Tenor Babnigg, 1826
Enthält: Übersendung eines Gedichts an den Großherzog, 1821
Enthält: Manuskript des Schauspiels 'Die Dankbarkeit', dem Großherzog gewidmet, o. D.
Darin auch: 'Gedicht gewidmet zur Ankunft Seiner Kaiserlichen Majestät Selbstherrscher aller Reussen in Mainz', 1814 (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Babnigg, Anton (1793-1872) - GND: 116021756 (https://d-nb.info/gnd/116021756)
Vermerke: Deskriptoren: Goethe, Johann Wolfgang v. (1749-1832) - GND: 118540238 (https://d-nb.info/gnd/118540238)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen und bei Rhein, Großherzog, I., 1753-1830) - GND: 118729446 (https://d-nb.info/gnd/118729446)
Vermerke: Deskriptoren: Stenz, Carl
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Weimar
Vermerke: Deskriptoren: Wiesbaden:Einwohner
32 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.