Kirchengebäude und Umgebung
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G 329, Nr. 188
G 329, Nr. III A 16 c 2/2
G 329 - Evangelisches Pfarramt Neckargartach
G 329 - Evangelisches Pfarramt Neckargartach >> B. Akten >> 3. Kirchengemeinde >> 3.2. Gebäude
1948-1966
Enthält u.a.:
- Umgestaltung von Kirch- und Schulplatz
- Reperaturen des Daches von Wohngebäude und Kirchturm sowie des Gemeindehauses
- Anbringen eines Schneefanggitters über dem Durchgang
- Einbau von Sicherheitsschlössern für die Kirchengebäude 1961
- Grenzregelung und Grundstückstausch mit der Stadt Heilbronn
- Einräumung des Rechtes zum Anbringen von Gedenktafeln durch die Stadt an der Mauer zur Nordseite der Kirche
- Umbau des Treppenaufgangs durch das Tiefbauamt
- Bauvorhaben der Kreissparkasse Heilbronn bei der Kirche
- Restaurierung des Altars 1955
- Schätzung der Kunstwerke der evang. Kirche Neckargartach
- Renovierungsarbeiten an Deckenflächen in der Kirche
- Belassung des Lutherkopfes wie bei den Renovierungstätigkeiten freigelegt
- Instandsetzung des Kirchturms und der Uhr (Kostenbeteiligung der Stadt)
- Einbau einer vertieft angeordneten Umluftheizung
- Planvorschläge für die gesamte Innen- und Außenerneuerung
- Soffittenleuchte für die Kanzel und Wandarmschale
- Zerstörtes mittleres Schulhaus
- Zustandsbericht über die Besichtigung der evang. Kirche idurch Oberbaurat Werner Klatte am 11.2.1948
- Protokoll von der Besprechung der Baukommission des Kirchengemeinderats mit Herrn Oberbaurat Klatte 6.2.1948
- Beiträge für Kirchenerneuerung bis 26.1.1962
- Transkriptionen von alten Akten aus dem Stadtarchiv Heilbronn
Darin:
- Farbfoto des Altars
- 3 Schwarzweißfotos von Plänen aus dem Jahr 1938 zur Rekonstruktion des Kirchenschiffes: I.Plan des Ostchors mit gotischen Fenstern und Langhaus nach Westen. II. Plan "Peter-und-Paul-Kirche" mit gedrungenem Turm und niederem Turmhelm. III. Plan Schnitt durch das Langhaus
- Zwei Pläne des Stadtplanungsamtes Heilbronn zur Umgestaltung von Kirch- und Schulplatz
- Zwei Fotos von Altar, ein Foto des Kirchenschiffs von innen, ein Foto des Taufbeckens
- Schnitt durch das frühere gotische Langhaus
- Grundriss vom Chor mit gotischem Langhaus
- Peter und Paulkirche, Ansicht von Süden
- Projekt zur Turmerhöhung der Kirche, Ansicht Südseite, angefertigt 1919 im Maßstab 1:100
- Grund- und Aufriss der Kirche zu Neckargartach, angefertigt 1938
- Umgestaltung von Kirch- und Schulplatz
- Reperaturen des Daches von Wohngebäude und Kirchturm sowie des Gemeindehauses
- Anbringen eines Schneefanggitters über dem Durchgang
- Einbau von Sicherheitsschlössern für die Kirchengebäude 1961
- Grenzregelung und Grundstückstausch mit der Stadt Heilbronn
- Einräumung des Rechtes zum Anbringen von Gedenktafeln durch die Stadt an der Mauer zur Nordseite der Kirche
- Umbau des Treppenaufgangs durch das Tiefbauamt
- Bauvorhaben der Kreissparkasse Heilbronn bei der Kirche
- Restaurierung des Altars 1955
- Schätzung der Kunstwerke der evang. Kirche Neckargartach
- Renovierungsarbeiten an Deckenflächen in der Kirche
- Belassung des Lutherkopfes wie bei den Renovierungstätigkeiten freigelegt
- Instandsetzung des Kirchturms und der Uhr (Kostenbeteiligung der Stadt)
- Einbau einer vertieft angeordneten Umluftheizung
- Planvorschläge für die gesamte Innen- und Außenerneuerung
- Soffittenleuchte für die Kanzel und Wandarmschale
- Zerstörtes mittleres Schulhaus
- Zustandsbericht über die Besichtigung der evang. Kirche idurch Oberbaurat Werner Klatte am 11.2.1948
- Protokoll von der Besprechung der Baukommission des Kirchengemeinderats mit Herrn Oberbaurat Klatte 6.2.1948
- Beiträge für Kirchenerneuerung bis 26.1.1962
- Transkriptionen von alten Akten aus dem Stadtarchiv Heilbronn
Darin:
- Farbfoto des Altars
- 3 Schwarzweißfotos von Plänen aus dem Jahr 1938 zur Rekonstruktion des Kirchenschiffes: I.Plan des Ostchors mit gotischen Fenstern und Langhaus nach Westen. II. Plan "Peter-und-Paul-Kirche" mit gedrungenem Turm und niederem Turmhelm. III. Plan Schnitt durch das Langhaus
- Zwei Pläne des Stadtplanungsamtes Heilbronn zur Umgestaltung von Kirch- und Schulplatz
- Zwei Fotos von Altar, ein Foto des Kirchenschiffs von innen, ein Foto des Taufbeckens
- Schnitt durch das frühere gotische Langhaus
- Grundriss vom Chor mit gotischem Langhaus
- Peter und Paulkirche, Ansicht von Süden
- Projekt zur Turmerhöhung der Kirche, Ansicht Südseite, angefertigt 1919 im Maßstab 1:100
- Grund- und Aufriss der Kirche zu Neckargartach, angefertigt 1938
2 cm
Sachakte
Klatte, Werner, Oberbaurat
Heilbronn, Grundstückstausch
Heilbronn, Kreissparkasse
Heilbronn, Stadtarchiv
Kirchengebäude
Kirchplatz
Schulplatz
Kirchenrenovierung
Gemeindehaus
Grundstückstausch
Gemarkungsgrenze
Gedenktafel
Altar
Kunstwerk
Kirchturmuhr
Heizung, Kirchengebäude
Lutherkopf
Kirchenrenovierung
Kirchenrenovierung
Schule
Kirchengebäude
Baukommission
Kirchengemeinderat
Archivalien, Stadtarchiv Heilbronn
Bauplan, Kirchengebäude
Kirch- und Schulplatz, Plan
Kirchengebäude, Bauplan
Turmerhöhung
Peter-und-Paul-Kirche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ