Betrieb einer Strohaufschließungsanlage durch die Ramiegesellschaft AG in Emmendingen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 148 Nr. 217
456 EV 148 Bund 114
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 148 Etappen-Inspektion 28
Etappen-Inspektion 28 >> Abteilung IV a (Etappen-Intendantur) >> Wirtschaftliche Maßnahmen, Entschädigungsleistungen und Forderungen
Januar 1918-April 1920
Enthält u. a.: Vertrag über den Betrieb einer Strohaufschließungsanlage zur Gewinnung von Strohzellstoffnassfutter; Durchführung von Maßnahmen zur Produktionssteigerung; allgemeine Verwaltungsangelegenheiten; Beschaffung von Ätznatron; Überprüfung der Wirtschaftlichkeit der Anlage; Übergang des Betriebes der Strohaufschließungsanlage in der Ramiegesellschaft an das Etappen-Kommando 28; Verwertung der Einrichtungsgegenstände; Auflösung des Vertragsverhältnisses mit der Ramiegesellschaft; Forderungen über den Ersatz der Betriebskosten
Darin: Verträge; Inventar der Strohaufschließungsanlage; Verträge mit der Firma Spinnerei Atzenbach in Schopfheim und der Firma Brauerei zum Greifen AG in Emmendingen über den Betrieb einer Strohaufschließungsanlage
Darin: Verträge; Inventar der Strohaufschließungsanlage; Verträge mit der Firma Spinnerei Atzenbach in Schopfheim und der Firma Brauerei zum Greifen AG in Emmendingen über den Betrieb einer Strohaufschließungsanlage
5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:12 MESZ
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