12. Tagung des Kreistages Bernau 1981
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E.I.RdKB_16977
E.I.RdKB Rat des Kreises Bernau/Kreistag
Rat des Kreises Bernau/Kreistag >> 01 Kreistag >> 01.01 Tätigkeit des Kreistages
20. Mai 1981
Enthält u.a.: Protokoll. - Tätigkeitsbericht des Rates. - Bericht des Rates zur Erfüllung des Wohnungsbauprogramms (Wohnungsneubau, Werterhaltung und Modernisierung). - Bericht der Stadtverordnetenversammlung Werneuchen (fehlt). - Diskussionsbeiträge zur Wohnungspolitik im Bereich der sozialistischen Landwirtschaft, zur Absicherung der Heizperiode für die Neubauten im Stadtkern Bernau und Vorbereitung der Erholungssaison auf den Zeltplätzen, zur Baustoffversorgung der Bevölkerung, zur Betreuung schwerstgeschädigter Bürger und Bereitstellung entsprechender Wohnungen. - Diskussionsbeiträge der Kommission Wohnungspolitik, des Leiters des Aufbaustabes zur Stadtkernsanierung Bernau, eines Bauarbeiters des VEB (K) Bau, des VEB Gebäudewirtschaft, der Kommission Finanzen und Preispolitik zur Kontrolle im VEB Gebäudewirtschaft und in der Gemeinde Zepernick. - Beschluss zur Durchsetzung der Grundrichtung der sozialistischen Wohnungspolitik 1981 - 1985 (KT 61 - 12/81). - Entlastung des Rates für die Durchführung des Haushaltsplanes 1980 (KT 62 - 12/81). - Programm zur effektiven Bodennutzung (KT 63 - 12/81). - Plan zur Vorbereitung der 13. Tagung des Kreistages (KT 64 - 12/81).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:20 MESZ