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Adelsfamilien, von Welden
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Enthält: Beschwerde der Bierwirte zu Laupheim wegen des Bräupachtgeldes, 1819; Reise ders Kammerherrn von Welden in die Schweiz, 1820; Steuerrückstand der Gutsherrschaft von Welden in Kleinlaupheim, 1821; Gesuch des Vizedirektors von welden um Erlaubnis zur Einsichtnahme in die Akten über die Vermögenskonfiskation des österreichischen Generals Franz Solan von Späth, 1821; Kapitalienbesitzstand der Freiherrnv on Welden, 1821/22; Aufnahme der Braut des Freiherrn von Welden, Wilhelmine Fischer aus Berlin, in das württ. Staatsbürgerrecht, 1826; Tragen einer Uniform durch Freiherr Karl von Welden als Nichtbesitzer eines Ritterguts, 1826; Aufnahme des Freiherrn Georg Carl von Welden zu Großlaupheim in die Adelsmatrikel, 1831; Untersuchung gegen den Freiherrn Karl von Welden in Großlaupheim wegen Beleidigung u.a., 1826 bis 1832
1 Bü.
Archivale
Fischer; Wilhelmine
Späth; Franz Solan von, österr. General
Welden; Freiherr von
Welden; Georg Carl, Freiherr von
Welden; Karl, Freiherr von
Kleinlaupheim, aufgeg. in Laupheim BC; von Weldensche Gutsherrschaft
Laupheim BC
Schweiz
Württemberg; Staatsbürgerrecht
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.