Beiträge des [Esslinger Konrektors] Karl Pfaff zur historiographischen Beschreibung des Oberamts
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Bü 926
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.08 OA Brackenheim >> 2.08.1 Erste Bearbeitung
1849-1855
Enthält: Beiträge zur geschichtlichen Topographie 1849: v.a. Geschichte der OAsgemeinden; auch Ortsadel, Michaelsberg, Kloster Frauenzimmern, Herren von Magenheim, von Neipperg, Wappenskizze von Nordheim; Nachträge (1852): u.a. Skizze des Stadtsiegels von Güglingen; Beiträge zur OAB (1855): allgemeiner Teil; Geschichte der politischen OAsgemeinden; zwei kolorierte historische Karten: der OAsbezirk im 10.-13. Jh. (Gaue, Besitzschwerpunkte) und im Jahr 1750 (Ämter, Landeshoheit); Ortsindex; Beilage (1855): Geschichte, Stammbaum und Regesten der Dynasten von Magenheim.
STB
1 Bü
Archivale
Magenheim; Herren von
Neipperg; Herren von
Nordheim; Herren von
Pfaff; Karl, Konrektor in Esslingen, A
Frauenzimmern : Güglingen HN
Güglingen HN
Michaelsberg : Cleebronn HN
Abb.: Brackenheim HN; OA, historische Karte (10.-13. Jh.)
Abb.: Brackenheim HN; OA, historische Karte (für 1750)
Abb.: Güglingen HN; Stadtsiegel
Abb.: Nordheim; Herren von, Wappen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
12.11.2026, 15:14 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
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