170 II, 1655
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 3 1651-1675
1655
Enthält: Protokoll über eine Konferenz der Superintendenten im Vierherrischen
Enthält: Belehnung der Erben Heinzenberger durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen durch das Kurfürstentum Pfalz
Enthält: Belehnung der Familie von Hattstein durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Hinterlegung von Geldern bei der Pfarrei Oberhadamar durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar und den Junker Frei von Dehrn
Enthält: Belehnung der Familie von Breidenstein durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung der Familie von und zu der Hees mit dem Haus zu Hees
Enthält: Patent des Fürsten Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg zur Kolletke für die Gemeinde Gusternhain zum Bau einer Kirche
Enthält: Verkauf von Land durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar in Niederahlbach
Enthält: Belehnung der Familie von Eltz durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Regelung der gemischten Konfession im Stift Keppel
Enthält: Verkauf eines Stückes Land beim Landgraben in Hundsangen durch Jakob Volmar in Hundsangen an Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält: Belehnung der Familie von Diez durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung der Familie von Diez mit dem Schloss Ardeck
Enthält: Belehnung des Philipp Jakob Waldecker von Kempt mit einem Teil von Mensfelden durch Kurfürst Karl Kaspar von Trier
Enthält: Abschied zwischen Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen und Adelsfamilien über die Aufnahme von Frauen in das Stift Keppel
Enthält: Verkauf eines Platzes im Hahngarten durch Johann Heinrich Jung und dessen Geschwister in Oberhadamar an Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält: Tausch zweier Grundstücke in Oberhadamar zwischen Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar und dem Bürger Friedrich Schmidt
Enthält: Testament der Gräfin Erika von Nassau-Dillenburg
Enthält: Antwort des Papstes Alexander VII. auf eine Gratulation des Fürsten Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält: Regelung der Weiderechte zwischen den Gemeinden Eiserfeld und Eisern
Enthält: Beilegung der Weidestreitigkeiten zwischen den Gemeinden Oberndorf und Eisemroth
Enthält: Bestätigung der Bäcker- und Bierbrauerzunft in Oberhadamar durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält: Vergleich über Weiderechte in der Königswieser Hecke zwischen den Gemeinden Münchhausen und Arborn
Enthält: Erhebung des Grafen Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen in den Fürstenstand
Enthält: Freie Passierung von Weinlieferungen des Fürsten Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar durch hessischen Zölle am Rhein
Enthält: Schenkung eines Geldbetrags durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar an seine Ehefrau Ernestine Charlotte zum Namenstag
Enthält: Verkauf von Land durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar an die Gemeinde Hausen
Enthält: Regelung der Einkünfte der Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Hadamar durch Fürstin Ernestine Yolande von Nassau-Siegen
Enthält: Erhebung von Pensionen von den Einwohnern des Fürstentums Nassau-Hadamar zur Tilgung der Schulden (Zent Dehrn, Vierzent, Stuhlgebiet, Oberhadamar, Mengerskirchen, Kirchspiel Seck
Enthält: Regelung der Versorgung der Ehefrau und der Kinder des Fürsten Johann Franz Desideratus vn Nassau-Siegen nach seinem Tod
Enthält: Verkauf des Bürgerhauses des Johann Friedrich Köth von Wanscheid, kurmainzischer Obristleutnant, und seine Ehefrau Charlotte in Diez an Achaz von Hohenfeld
Enthält: Belehnung der Brüder Jakob Friedrich und Philipp von Eltz durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung der Erben Heinzenberger durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen durch das Kurfürstentum Pfalz
Enthält: Belehnung der Familie von Hattstein durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Hinterlegung von Geldern bei der Pfarrei Oberhadamar durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar und den Junker Frei von Dehrn
Enthält: Belehnung der Familie von Breidenstein durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung der Familie von und zu der Hees mit dem Haus zu Hees
Enthält: Patent des Fürsten Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg zur Kolletke für die Gemeinde Gusternhain zum Bau einer Kirche
Enthält: Verkauf von Land durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar in Niederahlbach
Enthält: Belehnung der Familie von Eltz durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Regelung der gemischten Konfession im Stift Keppel
Enthält: Verkauf eines Stückes Land beim Landgraben in Hundsangen durch Jakob Volmar in Hundsangen an Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält: Belehnung der Familie von Diez durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung der Familie von Diez mit dem Schloss Ardeck
Enthält: Belehnung des Philipp Jakob Waldecker von Kempt mit einem Teil von Mensfelden durch Kurfürst Karl Kaspar von Trier
Enthält: Abschied zwischen Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen und Adelsfamilien über die Aufnahme von Frauen in das Stift Keppel
Enthält: Verkauf eines Platzes im Hahngarten durch Johann Heinrich Jung und dessen Geschwister in Oberhadamar an Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält: Tausch zweier Grundstücke in Oberhadamar zwischen Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar und dem Bürger Friedrich Schmidt
Enthält: Testament der Gräfin Erika von Nassau-Dillenburg
Enthält: Antwort des Papstes Alexander VII. auf eine Gratulation des Fürsten Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält: Regelung der Weiderechte zwischen den Gemeinden Eiserfeld und Eisern
Enthält: Beilegung der Weidestreitigkeiten zwischen den Gemeinden Oberndorf und Eisemroth
Enthält: Bestätigung der Bäcker- und Bierbrauerzunft in Oberhadamar durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält: Vergleich über Weiderechte in der Königswieser Hecke zwischen den Gemeinden Münchhausen und Arborn
Enthält: Erhebung des Grafen Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen in den Fürstenstand
Enthält: Freie Passierung von Weinlieferungen des Fürsten Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar durch hessischen Zölle am Rhein
Enthält: Schenkung eines Geldbetrags durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar an seine Ehefrau Ernestine Charlotte zum Namenstag
Enthält: Verkauf von Land durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar an die Gemeinde Hausen
Enthält: Regelung der Einkünfte der Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Hadamar durch Fürstin Ernestine Yolande von Nassau-Siegen
Enthält: Erhebung von Pensionen von den Einwohnern des Fürstentums Nassau-Hadamar zur Tilgung der Schulden (Zent Dehrn, Vierzent, Stuhlgebiet, Oberhadamar, Mengerskirchen, Kirchspiel Seck
Enthält: Regelung der Versorgung der Ehefrau und der Kinder des Fürsten Johann Franz Desideratus vn Nassau-Siegen nach seinem Tod
Enthält: Verkauf des Bürgerhauses des Johann Friedrich Köth von Wanscheid, kurmainzischer Obristleutnant, und seine Ehefrau Charlotte in Diez an Achaz von Hohenfeld
Enthält: Belehnung der Brüder Jakob Friedrich und Philipp von Eltz durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ