Landesschau Baden-Württemberg heute und Baden-Württemberg aktuell
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 S034015/301
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003 >> Februar 2003
19. Februar 2003
Themen:
- Kindesmissbrauch - Kontrovers
Sollen Menschen, die vom Missbrauch eines Kindes wissen und dies nicht melden, in Zukunft selbst bestraft werden können? Justizministerin Corinna Werwigk-Hertneck (FDP) bezeichnet das als "Denunziantentum", Kontakt- und Informationsstellen gegen sexuellen Missbrauch von Kindern wie "Zartbitter" oder "KOBRA" begrüßen den Vorschlag von Rot-Grün.
- Lehrlingsmangel - 6. Berufsbildungstag IHK
Über 2.300 freie Ausbildungsplätze meldet die IHK Region Stuttgart. Die aktuelle Lehrstellenbörse bietet zurzeit knapp 1.800 Plätze im Industrie-, Handels- und Dienstleistungsgewerbe an.
Studio-Gespräch mit Andreas Richter, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart.
- Reportage - Fahrkarten-Kontrolleure
Unterwegs mit dem Prüfdienst der Stuttgarter Straßenbahnen.
- Studiogast
Gunther von Hagens "plastiniert" Leichen: Er macht sie haltbar und stellt sie aus.
- Tiefflugüberwachung - Big Brother
Die Bürger von Günzburg hatten Erfolg mit ihrer Beschwerde: Militärische Flugzeuge, die den Raum tiefer als die erlaubten 300 Meter überfliegen, werden jetzt mittels eines transportablen militärischen Radar-Systems identifiziert. Den betroffenen Piloten droht Berufsverbot.
- Behinderten-Arbeitsplätze - Vor dem Aus?
Behinderte bewältigen den Alltag oft mit Geschick und Fertigkeiten, von denen Nichtbehinderte nur träumen können. In Tübingen gibt es ein Projekt, das sich erfolgreich darum bemüht, Behinderte auf "normale" Arbeitsstellen zu vermitteln. Jetzt ist die Weiterfinanzierung gefährdet.
- Schwerpunkt: ÖPNV Innovationskongress.
Der ÖPNV Innovationskongress ist ein Fachkongress für Entscheider, Betreiber und Planer, die sich u.a. über laufende und geplante Innovationsprojekten im Nahverkehr Gedanken machen.
Studio-Gespräch mit Franz Josef Rademacher, Zukunftsforscher.
- Aktion "Servicewüste Deutschland"
Sie haben beispielsweise Ärger mit der Post, mit der Deutschen Bahn AG, mit der Bedienung im Supermarkt oder bei der vergeblichen Suche nach einer beratenden Fachkraft im Kaufhaus.
- Das Landesschau Mobil - Hundeschlitten fahren
Tatjana Geßler besucht die Weltmeisterschaft der Schlittenhundefahrer in Todtmoos und Bernau.
- Kindesmissbrauch - Kontrovers
Sollen Menschen, die vom Missbrauch eines Kindes wissen und dies nicht melden, in Zukunft selbst bestraft werden können? Justizministerin Corinna Werwigk-Hertneck (FDP) bezeichnet das als "Denunziantentum", Kontakt- und Informationsstellen gegen sexuellen Missbrauch von Kindern wie "Zartbitter" oder "KOBRA" begrüßen den Vorschlag von Rot-Grün.
- Lehrlingsmangel - 6. Berufsbildungstag IHK
Über 2.300 freie Ausbildungsplätze meldet die IHK Region Stuttgart. Die aktuelle Lehrstellenbörse bietet zurzeit knapp 1.800 Plätze im Industrie-, Handels- und Dienstleistungsgewerbe an.
Studio-Gespräch mit Andreas Richter, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart.
- Reportage - Fahrkarten-Kontrolleure
Unterwegs mit dem Prüfdienst der Stuttgarter Straßenbahnen.
- Studiogast
Gunther von Hagens "plastiniert" Leichen: Er macht sie haltbar und stellt sie aus.
- Tiefflugüberwachung - Big Brother
Die Bürger von Günzburg hatten Erfolg mit ihrer Beschwerde: Militärische Flugzeuge, die den Raum tiefer als die erlaubten 300 Meter überfliegen, werden jetzt mittels eines transportablen militärischen Radar-Systems identifiziert. Den betroffenen Piloten droht Berufsverbot.
- Behinderten-Arbeitsplätze - Vor dem Aus?
Behinderte bewältigen den Alltag oft mit Geschick und Fertigkeiten, von denen Nichtbehinderte nur träumen können. In Tübingen gibt es ein Projekt, das sich erfolgreich darum bemüht, Behinderte auf "normale" Arbeitsstellen zu vermitteln. Jetzt ist die Weiterfinanzierung gefährdet.
- Schwerpunkt: ÖPNV Innovationskongress.
Der ÖPNV Innovationskongress ist ein Fachkongress für Entscheider, Betreiber und Planer, die sich u.a. über laufende und geplante Innovationsprojekten im Nahverkehr Gedanken machen.
Studio-Gespräch mit Franz Josef Rademacher, Zukunftsforscher.
- Aktion "Servicewüste Deutschland"
Sie haben beispielsweise Ärger mit der Post, mit der Deutschen Bahn AG, mit der Bedienung im Supermarkt oder bei der vergeblichen Suche nach einer beratenden Fachkraft im Kaufhaus.
- Das Landesschau Mobil - Hundeschlitten fahren
Tatjana Geßler besucht die Weltmeisterschaft der Schlittenhundefahrer in Todtmoos und Bernau.
1:15:00; 1'15
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Landesschau Baden-Württemberg heute und Baden-Württemberg aktuell
Graf, Ingeborg
Hörmann, Raimund
Kolb, Walter
Mörsberger, Thomas
Müller, Thorsten
Pontius, Stefan
Richter, Andreas; Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart
Stünker, Joachim
Stuttgart S
Todtmoos WT
Ausstellung; Körperwelten
Behinderte
Berufswelt: Berufsausbildung
Finanzen
Flugverkehr
Forschung
Jahreszeit: Winter
Kind
Kongress
Kriminalität; Sexueller Missbrauch
Öffentlicher Nahverkehr: Straßenbahn
Öffentlicher Nahverkehr
Projekt
Protest
Tier: Hund
Zukunft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Filmdokumente von Südwest 3 und SWR 3 Fernsehen (Tektonik)
- Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003 (Bestand)
- Februar 2003 (Gliederung)