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2010
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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 01. Vereinsgeschichte
15.01.2010 - 20.10.2010, ohne Datum
Enthält: 1 Protokoll der Jahresversammlung des VdBK am 12.01.2010, Kopien, hs. 1 Protokoll über die Jahresversammlung des Archiv VdBK am 12.01.2010, Kopie 1 Anwesenheitsliste der Mitgliederversammlung am 11. [12.].01.2010, hs. 1 Protokoll zum Besuch von Roswitha Klemme im VdBK am 18.01.2010, 21.01.2010, Kopie 1 Liste der Mitglieder und Ehrenmitglieder des VdBK, an die die Protokolle gesendet werden sollen, 01.02.2010, Kopie, hs. 1 Brief von Karoline Müller an Stefan Arndt, Berlin, 25.01.2010, Kopie Betrifft: u. a. Fertigstellung der Website des VdBK 1 Brief an den VdBK von Gerhard K. Girner, Köln, 25.01.2010, Kopie, hs. Betrifft: Kündigung der Mitgliedschaft 1 Brief von Karoline Müller an die Firma Boesner, Berlin, 02.02.2010, Kopie, hs. Betrifft: Materialbestellung 1 Brief von Gertrude Köhler an Karoline Müller, o. O., 15.02.2010, hs. Betrifft: Mitgliederversammlung 1 Brief von Karoline Müller an die VdBK - Mitglieder, Berlin, 04.02.2010, Kopie Betrifft: Vorstandswahl am 01.03.2010 1 Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung am 01.03.2010 von Karoline Müller und Rita Preuss, Kopie 1 Vollmachtsformular zur Wahl (leer), Kopie 1 Protokoll, 3 Fassungen der Mitgliederversammlung am 01.03.2010, Kopien 1 Aufstellung der Ideen, die nach der Mitgliederversammlung von den Mitgliedern erwähnt wurden, o. A., Kopie 1 Satzung, Fassung vom 01.03.2010, Kopien 1 Gedächtnisprotokoll zur Mitgliederversammlung am 01.03.20110, nach dem der Notar gegangen war, 11.03.2010, Kopie, hs. 1 Anwesenheitsliste zur Mitgliederversammlung am 01.03.2010, Kopien 1 Liste der Mitglieder des VdBK mit Kontaktadressen, Kopien 1 Brief von Roswitha Klemme und Sabine Herrmann an die Mitglieder des VdBK, Berlin, 26.03.2010, Kopien Betrifft: beiliegendes Protokoll der Mitgliederversammlung vom 01.03.2010; Hinweis auf Verleihung Louise Schröder Medaille an Karoline Müller, nächstes Vereinstreffen / Verabschiedung Karoline Müller und Rita Preuss 1 Brief an Karoline Müller von Susanne Ahner, Elfriede Bach, Silvia Breitwieser, Alke Brinkmann, Christa Düll, Sabine Herrmann, Gertrude Köhler, Gaby Krawinkel, Irmgard Merkens und Emerita Pansowova, Berlin, 23.04.2010, Kopie mit Werkabb. von [Irmgard Merkens?] Betrifft: Dank zum Abschied [als Vorstandsvorsitzende] 1 Typoskript der Laudatio von Jörn Merkert anlässlich der Verleihung der Louise Schröder Medaille an Karoline Müller am 15.04.2010 im Abgeordnetenhaus des Landes Berlin, Kopien 1 Typoskript der Dankesrede von Karoline Müller anlässlich der Verleihung der Louise Schröder Medaille an Karoline Müller am 15.04.2010 im Abgeordnetenhaus des Landes Berlin, Kopien 1 Mail an Roswitha Klemme von Margaret Sutherland, Wellington, 26.07.2010, Kopie Betrifft: Aufsatz Elisabet Delbrück 2 Briefe von Eva Luise Köhler an Karoline Müller, Berlin, 13.08.2010 - 14.09.2010, hs. 1 Leihvertrag, diverse Fassungen, mit dem Archiv VdBK zur Ausstellung der Gedok: Positionen 1960 - 2010 vom 26.08.2010 - 03.11.2010; Berlin, o. D. - 13.12.2010, Druck, hs. Kopien 1 Brief von Roswitha Klemme an Karoline Müller und Sabine Herrmann, Berlin, 20.10.2010, Kopien Betritt: sofortiger Rücktritt vom Amt der Vorstandsvorsitzenden des VdBK 1 Brief des Archiv VdBK an Marianne Drefs, Berlin, 27.10.2010, Kopien Betrifft: Unterlagen für das Archiv, Aufnahme in den VdBK 1 Brief von Sabine Herrmann an Inken Dohrmann, Hans Goetsch Stiftung, Berlin, 25.11.2010, Kopie Betrifft: Liste von DDR-Künstlerinnen für eine Arbeitsstipendium 1 Brief des Archiv VdBK an die Gedok, Berlin, 14.12.2010, Kopie Betrifft: Begutachtung der Schäden an den geliehenen Gafiken
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.