Ratifikationsurkunde vom 16.2.1836 (Stuttgart) des Württembergischen Königs Wilhelm I. zu dem am 2.1.1836 in Berlin geschlossenen Beitrittsvertrag der Freien Stadt Frankfurt zum Deutschen Zollverein. Der Vertrag war auf Seiten Frankfurts von dem Schöffen von Guaita und dem Senator Konrad Adolf Bansa unterzeichnet worden.
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Verträge der Freien Stadt Frankfurt, 91
Privileg Q Nr. 30
Verträge der Freien Stadt Frankfurt
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16.02.1836
02.01.1836
Archivale
deutsch
Beglaubigung: Unterschrift und anhängendes Lacksiegel (in vergoldeter Messingkapsel) König Wilhelms I. sowie Unterschriften des Württembergischen Außenministers Graf von Beroldingen und des Staatssekretärs Vellnagel.
Wilhelm I., König von Württemberg
Vellnagel: württemb. Staatssekretär
Beroldingen, Joseph von: württemb. Außenminister
Bansa, Konrad Adolf: Senator
Guaita, Georg Friedrich von: Schöffe
Deutscher Zollverein
Württemberg/Königreich
Stuttgart
Berlin
Zoll
Handel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
19.08.2025, 12:26 MESZ