Sebastian Haug von Sigmaringen, der mit keinem Halsherrn beladen ist, begibt sich mit seinen Kindern und Nachkommen freiwillig in die Leibeigenschaft des edlen und festen Albrecht von Stauffenberg zu Wilflingen, des Ehz. Ferdinand zu Österreich Rats und Hauptmanns zu Konstanz, und seiner Erben und Nachkommen.
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 1 Nr. 143
II Wilflingen e 25
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 1 Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden
Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden >> Wilflingen
1569 Februar 23
Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg
Urkunden
Siegler: auf Bitten des A. der edle und feste Jakob Ernst von Hornstein zu Grüningen.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: SmP
Vermerke: D.: Leybaigenschafftbrieff Sebastian Haugen von Sigmaringen Statt; 1569; No 14
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: SmP
Vermerke: D.: Leybaigenschafftbrieff Sebastian Haugen von Sigmaringen Statt; 1569; No 14
Haug, Sebastian, Sigmaringen
Hornstein zu Grüningen, von; Jakob Ernst
Schenk von Stauffenberg, Albrecht; (Wilflinger Linie), -1593
Hornstein, Bingen SIG
Konstanz KN
Sigmaringen SIG
Wilflingen, Langenenslingen BC
Leibeigenschaft; Ergebungen in die
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ
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