Arbeitskreis Asyl Oberes Elztal
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/005 D941004/116
C941004/208
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/005 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1994
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1994 >> Februar 1994
Samstag, 19. Februar 1994
Ministerpräsident Erwin Teufel hat 39 Organisationen für ihr ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet, z.B. den Arbeitskreis Asyl Oberes Elztal, der sich um das Wohlergehen von Asylbewerber kümmert. HOFMEIER: Der Arbeitskreis Asyl Oberes Elztal kann das Geld, das er durch die Auszeichnung bekommen hat, gut gebrauchen. Als erstes bietet der Arbeitskreis den Asylbewerbern Sprachkurse an. Die Erlernung der deutschen Sprache ist eine Grundvoraussetzung, um sich hier zurecht zu finden. N.N., Asylbewerber: Er ist froh darüber, daß er durch den Arbeitskreis Asyl die deutsche Sprache erlernen konnte. So kann er allein zu Behörden gehen. JOOS: Der Arbeitskreis vermittelt den Asylbewerbern auch Arbeitsstellen. HOFMEIER: Sie kritisiert die Umstellung von Geld zu Sachleistungen für die Asylbewerber nach dem neuen Asylbewerberleistungsgesetz.
SDR 1
0:04:35; 0'04
Audio-Visuelle Medien
Hofmeier, Anneliese
Joos, Paul
EDV: Datenbank
Gesundheit
Krankheit: Leukämie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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