C Rep. 250-04-21 Spratt's Aktiengesellschaft (Bestand)
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C Rep. 250-04-21
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> C Bestände (Ost-) Berliner Behörden bis 1990 >> C 6 Betriebe und Einrichtungen der Wirtschaft >> C 6.5 Sonstige
1932 - 1988
Vorwort: C Rep. 250-04-21 Spratt's Aktiengesellschaft
1. Firmengeschichte
Die Firma wurde1862 von dem Amerikaner James Spratt (? - 1880) gegründet. Er stellte ab Mitte des 19. Jahrhunderts als Erster auf ernährungswissenschaftlicher Basis Tierfutter her, und begann mit dem internationalen Vertrieb von Hundekuchen.
Die Berliner Niederlassung des in London befindlichen Spratt's Patent Limited Stammwerkes befand sich zunächst im Wedding, Usedomer Straße 28, mit einem Lagerhof in der Brunnenstraße.
Als die Räumlichkeiten auf Grund der schnellen Expansion zu klein wurden, bezog die Spratt's Patent Limited ihren, die Zeiten überdauernden, Standort in der damaligen Cöpenicker Chaussee (heute Hauptstraße 14 - 15) im Lichtenberger Ortsteil Rummelsburg. Sie wurde im Band 2, Blatt 59 des Grundbuches von Stralau als Eigentümerin eingetragen.
Ab 1901 war Spratt's auch nach deutschem Recht eine als Spratt's Patent AG anerkannte Aktiengesellschaft. In dieser Zeit bezog die Spratt's AG fast ihr gesamtes Vermögen von den Aktiengewinnen, die die Spratt's Patent (Germany) Limited AG in London einbrachte.
Im ersten Weltkrieg wurde das Aktienvermögen 1917 als so genanntes "Feindvermögen" beschlagnahmt. Die "AG für chemische Produkte vorm. H. Scheidemandel" wurde neuer Eigentümer dieses Aktienpaketes.
Im selben Jahr musste sich die Spratt's Patent AG in Spratt's AG umfirmieren, da der Verband Deutscher Hundekuchen- und Geflügelfutterfabriken in Neuss mit einer Klage die Löschung des Wortes "Patent" erwirkte.
In Folge des weiteren wirtschaftlichen Aufschwungs erweiterte man die Gebäude in der Hauptstraße 14 - 15 in den Jahren 1903, 1910 und 1938.
Nach der administrativen Spaltung der Stadt 1948 hatte zeitweilig die Sowjetische Besatzungsmacht die Befehlsgewalt über die vom Magistrat verwalteten Betriebe. In den Geschäftsjahren 1948 - 1949 verzeichnete die Spratt's AG hohe Verluste durch die Blockade Westberlins, das bis dahin eine wichtige Einnahmequelle dargestellt hatte. Außerdem beschlagnahmte die russische Besatzungsmacht die Firmengrundstücke in der Hessischen Straße 10 und am Platz vor dem neuen Tor 1. Dafür erhielt die Spratt's AG aber Mietentschädigungen vom Magistrat von Berlin, so dass dieser Umstand keine weiteren Verlust zur Folge hatte.
Bis 1972 lief der nun volkseigene Betrieb immer noch unter dem Namen Spratt's AG. Dann erfolgte die Umwandlung zum VEB Spezialfuttermittel, der dem Kombinat Getreidewirtschaft unterstellt war.
1984 wurde das Firmengelände komplett rekonstruiert.
1992 wurde der Betrieb kurzzeitig geschlossen, um dann von britischen Geschäftsleuten unter dem Namen Spratt's AG neu gegründet zu werden.
Quellen:
LAB C Rep. 105 lfd. Nr.: 36304
LAB C Rep. 106-02 - Magistrat von Berlin, Wirtschaftsrat des Bezirkes, Nr.: 1236
LAB C Rep. 304 - Bezirksverwaltungsgericht Berlin 1937 - 1941, Nr.: 54430
"Kulturelle Spurensicherung" Bericht des Berlin-Brandenburgischen Bildungswerks e.V., Typoskript März 1997
http://www.aktiensammler.de/br/archiv_branchen_detail.asp?AREA=60&ID=334438&NS=1 (Stand: 19.11.2014)
2. Bestandsinformationen
Als ehemaliger VEB wurde der Betrieb 1997 mit Treuhandbeteiligung aufgelöst. Die aufbewahrungspflichtigen und sonstigen Unterlagen der liquidierten Unternehmen der Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS, vormals Treuhandanstalt THA) wurden im Auftrag der BvS von der DISOS GmbH und später von der Rhenus Office System GmbH archiviert.
Das Landesarchiv erhielt im November 2013 vom Berlin-Brandenburgischen Bildungswerk e.V. 1 Umzugskarton (ca. 0,30 lfm) mit Firmenunterlagen von 1908 - 1988.
Zusätzlich lieferte die Rhenus Office System GmbH im November 2014 noch 2 Bücher der Spratt's AG.
Der Bestand umfasst insgesamt 38 Archivalieneinheiten (Akten, Fotos und Karten), insgesamt 0,45 lfm. Er dokumentiert einen Zeitraum von 1908 - 1997.
Die Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen nach § 8 Archivgesetz Berlin (ArchGB) vom 29. November 1993 in der Fassung vom 15. Oktober 2001 für die Benutzung befristet gesperrt. Nach § 8 Absatz 4 ArchGB kann eine Verkürzung der Schutzfristen auf Antrag erfolgen. Dafür bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Die geltenden Schutzfristen sind im Findbuch bei der jeweiligen Verzeichnungseinheit vermerkt.
Der Bestand enthält unter anderem: Jahresberichte samt Analysen, Verträge mit Kunden, allgemeinen Schriftwechsel, die gebundene Betriebszeitung, Personalkarteikarten und -ausweise, diverses Werbematerial, Fotos, Übersichts- und Baupläne und einen Bestands- und gebäudegeschichtlichen Bericht des Berlin-Brandenburgischen Bildungswerks e.V.
Einzelne Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Der Bestand wird wie folgt zitiert:
Landesarchiv Berlin, C Rep. 250-04-21 Spratt's Aktiengesellschaft, Nr. …
3. Verweise
LAB A Pr.Br.Rep. 030 - Polizeipräsidium Berlin, Nr.: 228/1
LAB A Rep. 010-02 - Magistrat der Stadt Berlin, Städtische Baupolizei, Nr.: 31725
LAB C Rep. 105 - Magistrat von Berlin, Abteilung Finanzen, Nr.: 36304; 26791
LAB C Rep. 106 - Magistrat von Berlin, Abteilung Wirtschaft, Nr.: 849
LAB C Rep. 106-02 - Magistrat von Berlin, Wirtschaftsrat des Bezirkes, Nr.: 1236
LAB C Rep. 147-02-02 - Rat des Stadtbezirks Berlin-Lichtenberg, Ratssitzungen, Nr.: 509
LAB C Rep. 304 - Bezirksvertragsgericht Berlin, Nr.: 54430
LAB F Rep. 290-09-03 - Lichtenberger Heimatarchiv, Nr.: 66-4827; 66-4828; 66-5022; 66-4826
4. Literatur
http://en.wikipedia.org/wiki/Spratt's (Stand 02. Dezember 2014)
William Starr Myers: Prominent Families of New Jersey, Baltimore, 2000
SPRATT's PATENT-AG: Das Wichtigste von der Fasanenzucht.- Rummelsburg-Berlin. (Um 1907). 36 Seiten. Mit einigen Abbildungen u. dekorativen Illustrationen.
Berlin, 2015 Nathalie Huck
1. Firmengeschichte
Die Firma wurde1862 von dem Amerikaner James Spratt (? - 1880) gegründet. Er stellte ab Mitte des 19. Jahrhunderts als Erster auf ernährungswissenschaftlicher Basis Tierfutter her, und begann mit dem internationalen Vertrieb von Hundekuchen.
Die Berliner Niederlassung des in London befindlichen Spratt's Patent Limited Stammwerkes befand sich zunächst im Wedding, Usedomer Straße 28, mit einem Lagerhof in der Brunnenstraße.
Als die Räumlichkeiten auf Grund der schnellen Expansion zu klein wurden, bezog die Spratt's Patent Limited ihren, die Zeiten überdauernden, Standort in der damaligen Cöpenicker Chaussee (heute Hauptstraße 14 - 15) im Lichtenberger Ortsteil Rummelsburg. Sie wurde im Band 2, Blatt 59 des Grundbuches von Stralau als Eigentümerin eingetragen.
Ab 1901 war Spratt's auch nach deutschem Recht eine als Spratt's Patent AG anerkannte Aktiengesellschaft. In dieser Zeit bezog die Spratt's AG fast ihr gesamtes Vermögen von den Aktiengewinnen, die die Spratt's Patent (Germany) Limited AG in London einbrachte.
Im ersten Weltkrieg wurde das Aktienvermögen 1917 als so genanntes "Feindvermögen" beschlagnahmt. Die "AG für chemische Produkte vorm. H. Scheidemandel" wurde neuer Eigentümer dieses Aktienpaketes.
Im selben Jahr musste sich die Spratt's Patent AG in Spratt's AG umfirmieren, da der Verband Deutscher Hundekuchen- und Geflügelfutterfabriken in Neuss mit einer Klage die Löschung des Wortes "Patent" erwirkte.
In Folge des weiteren wirtschaftlichen Aufschwungs erweiterte man die Gebäude in der Hauptstraße 14 - 15 in den Jahren 1903, 1910 und 1938.
Nach der administrativen Spaltung der Stadt 1948 hatte zeitweilig die Sowjetische Besatzungsmacht die Befehlsgewalt über die vom Magistrat verwalteten Betriebe. In den Geschäftsjahren 1948 - 1949 verzeichnete die Spratt's AG hohe Verluste durch die Blockade Westberlins, das bis dahin eine wichtige Einnahmequelle dargestellt hatte. Außerdem beschlagnahmte die russische Besatzungsmacht die Firmengrundstücke in der Hessischen Straße 10 und am Platz vor dem neuen Tor 1. Dafür erhielt die Spratt's AG aber Mietentschädigungen vom Magistrat von Berlin, so dass dieser Umstand keine weiteren Verlust zur Folge hatte.
Bis 1972 lief der nun volkseigene Betrieb immer noch unter dem Namen Spratt's AG. Dann erfolgte die Umwandlung zum VEB Spezialfuttermittel, der dem Kombinat Getreidewirtschaft unterstellt war.
1984 wurde das Firmengelände komplett rekonstruiert.
1992 wurde der Betrieb kurzzeitig geschlossen, um dann von britischen Geschäftsleuten unter dem Namen Spratt's AG neu gegründet zu werden.
Quellen:
LAB C Rep. 105 lfd. Nr.: 36304
LAB C Rep. 106-02 - Magistrat von Berlin, Wirtschaftsrat des Bezirkes, Nr.: 1236
LAB C Rep. 304 - Bezirksverwaltungsgericht Berlin 1937 - 1941, Nr.: 54430
"Kulturelle Spurensicherung" Bericht des Berlin-Brandenburgischen Bildungswerks e.V., Typoskript März 1997
http://www.aktiensammler.de/br/archiv_branchen_detail.asp?AREA=60&ID=334438&NS=1 (Stand: 19.11.2014)
2. Bestandsinformationen
Als ehemaliger VEB wurde der Betrieb 1997 mit Treuhandbeteiligung aufgelöst. Die aufbewahrungspflichtigen und sonstigen Unterlagen der liquidierten Unternehmen der Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS, vormals Treuhandanstalt THA) wurden im Auftrag der BvS von der DISOS GmbH und später von der Rhenus Office System GmbH archiviert.
Das Landesarchiv erhielt im November 2013 vom Berlin-Brandenburgischen Bildungswerk e.V. 1 Umzugskarton (ca. 0,30 lfm) mit Firmenunterlagen von 1908 - 1988.
Zusätzlich lieferte die Rhenus Office System GmbH im November 2014 noch 2 Bücher der Spratt's AG.
Der Bestand umfasst insgesamt 38 Archivalieneinheiten (Akten, Fotos und Karten), insgesamt 0,45 lfm. Er dokumentiert einen Zeitraum von 1908 - 1997.
Die Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen nach § 8 Archivgesetz Berlin (ArchGB) vom 29. November 1993 in der Fassung vom 15. Oktober 2001 für die Benutzung befristet gesperrt. Nach § 8 Absatz 4 ArchGB kann eine Verkürzung der Schutzfristen auf Antrag erfolgen. Dafür bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Die geltenden Schutzfristen sind im Findbuch bei der jeweiligen Verzeichnungseinheit vermerkt.
Der Bestand enthält unter anderem: Jahresberichte samt Analysen, Verträge mit Kunden, allgemeinen Schriftwechsel, die gebundene Betriebszeitung, Personalkarteikarten und -ausweise, diverses Werbematerial, Fotos, Übersichts- und Baupläne und einen Bestands- und gebäudegeschichtlichen Bericht des Berlin-Brandenburgischen Bildungswerks e.V.
Einzelne Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Der Bestand wird wie folgt zitiert:
Landesarchiv Berlin, C Rep. 250-04-21 Spratt's Aktiengesellschaft, Nr. …
3. Verweise
LAB A Pr.Br.Rep. 030 - Polizeipräsidium Berlin, Nr.: 228/1
LAB A Rep. 010-02 - Magistrat der Stadt Berlin, Städtische Baupolizei, Nr.: 31725
LAB C Rep. 105 - Magistrat von Berlin, Abteilung Finanzen, Nr.: 36304; 26791
LAB C Rep. 106 - Magistrat von Berlin, Abteilung Wirtschaft, Nr.: 849
LAB C Rep. 106-02 - Magistrat von Berlin, Wirtschaftsrat des Bezirkes, Nr.: 1236
LAB C Rep. 147-02-02 - Rat des Stadtbezirks Berlin-Lichtenberg, Ratssitzungen, Nr.: 509
LAB C Rep. 304 - Bezirksvertragsgericht Berlin, Nr.: 54430
LAB F Rep. 290-09-03 - Lichtenberger Heimatarchiv, Nr.: 66-4827; 66-4828; 66-5022; 66-4826
4. Literatur
http://en.wikipedia.org/wiki/Spratt's (Stand 02. Dezember 2014)
William Starr Myers: Prominent Families of New Jersey, Baltimore, 2000
SPRATT's PATENT-AG: Das Wichtigste von der Fasanenzucht.- Rummelsburg-Berlin. (Um 1907). 36 Seiten. Mit einigen Abbildungen u. dekorativen Illustrationen.
Berlin, 2015 Nathalie Huck
Bestand
Verwandte Verzeichnungseinheiten: LAB A Pr.Br.Rep. 030 - Polizeipräsidium Berlin, Nr.: 228/1
LAB A Rep. 010-02 - Magistrat der Stadt Berlin, Städtische Baupolizei, Nr.: 31725
LAB C Rep. 105 - Magistrat von Berlin, Abteilung Finanzen, Nr.: 36304; 26791
LAB C Rep. 106 - Magistrat von Berlin, Abteilung Wirtschaft, Nr.: 849
LAB C Rep. 106-02 - Magistrat von Berlin, Wirtschaftsrat des Bezirkes, Nr.: 1236
LAB C Rep. 147-02-02 - Rat des Stadtbezirks Berlin-Lichtenberg, Ratssitzungen, Nr.: 509
LAB C Rep. 304 - Bezirksvertragsgericht Berlin, Nr.: 54430
LAB F Rep. 290-09-03 - Lichtenberger Heimatarchiv, Nr.: 66-4827; 66-4828; 66-5022; 66-4826
LAB A Rep. 010-02 - Magistrat der Stadt Berlin, Städtische Baupolizei, Nr.: 31725
LAB C Rep. 105 - Magistrat von Berlin, Abteilung Finanzen, Nr.: 36304; 26791
LAB C Rep. 106 - Magistrat von Berlin, Abteilung Wirtschaft, Nr.: 849
LAB C Rep. 106-02 - Magistrat von Berlin, Wirtschaftsrat des Bezirkes, Nr.: 1236
LAB C Rep. 147-02-02 - Rat des Stadtbezirks Berlin-Lichtenberg, Ratssitzungen, Nr.: 509
LAB C Rep. 304 - Bezirksvertragsgericht Berlin, Nr.: 54430
LAB F Rep. 290-09-03 - Lichtenberger Heimatarchiv, Nr.: 66-4827; 66-4828; 66-5022; 66-4826
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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22.08.2025, 11:21 AM CEST