Die von Buchhändler Christian Heinrich Schulze unter dem Namen Schulze-Marche-Fundation errichtete Stiftung
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62008 - 1142
VIII.III.g.1/4
62008 Repertorium VIII: Stiftungs-, Schulkassen und Kirchen-, Armenadministrationssachen
Repertorium VIII: Stiftungs-, Schulkassen und Kirchen-, Armenadministrationssachen >> VIII. Stiftungs-, Schulkassen, Kirchen- und Armenadministrationssachen >> VIII.III. Hauptstiftungen >> VIII.III.g. Schulze- und Marchesche Stiftung
1883 - 1893
Enthält u. a.: Bautzener Nachrichten Nr. 236 1883.- Zeugnis des Georg Breydt vom 28. September 1883, vom 25. September 1885 und vom 24. September 1886.- Zeugnis des Felix Neubner vom 28. September 1883.- Bautzener Nachrichten Nr. 235 1884.- Bautzener Nachrichten Nr. 210, 235 1885.- Trauschein der Eheleute Buchholz vom 24. November 1885.- Eheschließungsbescheinigung der Eheleute Bier vom 5. Oktober 1886.- Bautzener Nachrichten Nr. 229, 254 1886.- Bautzener Nachrichten Nr. 222, 229 1887.- Bautzener Nachrichten Nr. 233 1888.- Bautzener Nachrichten Nr. 228 1889.- Bautzener Nachrichten Nr. 228 1890.- Bautzener Nachrichten Nr. 138, 154, 229 1891.- Bautzener Nachrichten Nr. 229 1892.
Archivale
Band: 4
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 07:47 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archivverbund Bautzen (Archivtektonik)
- Städtische Verwaltung bis 1945 (Tektonik)
- Neues Archiv (Tektonik)
- Repertorium VIII: Stiftungs-, Schulkassen und Kirchen-, Armenadministrationssachen (Bestand)
- VIII. Stiftungs-, Schulkassen, Kirchen- und Armenadministrationssachen (Gliederung)
- VIII.III. Hauptstiftungen (Gliederung)
- VIII.III.g. Schulze- und Marchesche Stiftung (Gliederung)