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. 1710: Oktober-November 1710
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Enthält u.a.: Verpachtung der Mahlmühle zu Johannisburg an Johannes Ballmerich durch Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Vakanz eines nassau-diezischen Regiments
Enthält u.a.: Geburt der Prinzessin Charlotte Luise von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Erneuerung des Bündnisses des Kurfürstentums Pfalz mit Nassau
Enthält u.a.: Thurn und Taxis ./. Erben des Hauses Nassau-Hadamar: Geldforderungen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Bergwerk Rohrbach
Enthält u.a.: Regelung des Wittumsgutes der Prinzessin Marie Luise von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Vorbereitung einer Erbverbrüderung zwischen Nassau und Preußen
Enthält u.a.: Reise des Fürsten Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen nach Usingen
Enthält u.a.: Stellungnahmen des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel und der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez zu den Erbansprüchen des Fürsten Johann Wilhelm Friso von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verhör eines Falschmünzers in Olpe
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Erbansprüche des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Aufnahme des Prinzen August Wilhelm Heinrich von Nassau-Diez in den preußischen Ritterorden
Enthält u.a.: Beendigung der Kampagne des Fürsten Christian von Nassau-Dillenburg in Amsterdam
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Ritz, Graf Rechteren, Fürst Johann Wilhelm Friso von Nassau-Diez, Creutzer, Wiederhold, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, von Prittwitz, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.