18. Ratssitzung vom11.07. 1956
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V/2239
V/0027
GVM V Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen
Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 11. 0200 Tätigkeit des Rates
1956
Erhält: - Einladung. - Protokoll und Beschlussprotokoll. - Entwurf Arbeitsplan des Rates des Kreises Grevesmühlen für das III. Quartal 1956. - Sitzungsplan des Rates des Kreises Grevesmühlen für das III. Quartal 1956. - Bericht des Rates der Stadt Grevesmühlen über den Stand des NAW nach dem I.Halbjahr 1956. - Ratsbericht über die Bildung von handwerklichen Produktionsgenossenschaften. - Vorlage: der Großbauer Wilhelm Bohnhoff aus Retelstorf stellt einen Antrag. - Vorlage: Kreiskatastrophenschutz stellt einen Antrag aus der Haushaltsreserve 2500,-DM. - Vorlage: zusätzliche finanzielle Mittel Referat Verkehr. - Vorlage : über den Stellenplan des Rates des Kreises Grevesmühlen. - Vorlage: Antrag der Gemeinde Boltenhagen den Stellenplan zu verändern. - Beschluss zur Abnahme der Großbauernstelle Heinrich Lenschow aus Cordshagen. - Vorlage und Beschluss: Berufung des Direktors der Kreissparkasse durch den Rat des Kreises. - Vorlage und Beschluss: Stellenplan des Rates des Kreises Grevesmühlen. - Vorlage: Im Haushaltsplan hatte das Referat Verkehr folgende Brücken zur Reparatur im Jahre 1956. - Vorlage und Beschluss : Bereitstellung von 2500,00 DM für die Katastrophenkommission. - Vorlage und Beschluss: Änderung der Stellenpläne beim Rat der Gemeinde Boltenhagen.
Rat des Kreises Grevesmühlen, Büro des Rates
0,60 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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29.10.2025, 11:29 MEZ