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Korrespondenz vom Mai 1945 bis Juni 1949, Buchstaben U-W
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NL Heimerich, Hermann >> 5. Korrespondenzen >> 5.1. Allgemeine Korrespondenz
1945-1949
Resolution des Deutschen Verbands für Wohnungswesen, Städtebau und Raumplanung vom Sept. 1948, 3 S.; 2 Denkschriften von Karl Vetter: "Eine Verleumdung und die Abwehr", 10 S., sowie "Der Fall Arno Scholz", 12 S.; Leumundszeugnisse für Otto Walli; Sektionsbericht des Pathologischen Instituts der Universität Heidelberg über Otto Walli, 10. Jan. 1948; Mskr. Hermann Heimerich: "Das deutsche Beamtentum", 1946, 7 S.. Korrespondenz u.a. mit Fritz Übelhör, Roderich Freiherr von Ungern-Sternberg, Herbert Uth, Selma Veitenheimer, Werner Veith, dem Deutschen Verband für Wohnungswesen, dem Bezirksverein Mannheim des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI), Karl Vetter, Joachim Vielmetter, Philipp Freiherr von Villiez, Heinrich Voelkel, Rudolf Voigt, Max Vollberg, Walter Vollmann sen., Walter Vollmann jun., Heinrich Vollmer, Paul Volk, Georg Wächter, Eduard Wahl, Doris Walli, Friedrich Walter, Ernst Walz jun., dem Wasersportverein Mannheim, August Warnecke, Alfred Weber, Heinrich Weber-Unger, Elisabeth Wegener, Kurt Wegener, Uve Weidmüller, D. Weigel, Wihelm Weigel, Karl Weil, Albrecht Weiss, Karl Weitzel, Erich Welter, Adolf Wendnagel, Karl Werner, Lotte Werner, Marga-Maria Werny, Margit Werres, Margy Wickham, Peter Widloecher, Andreas P. Wilhelmy, Werner Wilmanns, Bernhard Winkler, Hildegard Winkler, Kurt Winkler, der Wirtschaftshochschule Mannheim, der Wirtschaftspolitischen Gesellschaft von 1947, dem Wirtschaftsrat des Vereinigten Wirtschaftsgebiets, der "Wirtschafts-Zeitung", Paula Wolff, Johann Wolfhard, Julius Wünsche und Georg Wurzer
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.