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Celler Friedensvertrag vom 26. Januar 1679 und die nachfolgenden
Kommissionen, Rezesse, Restitutionen und Verhandlungen
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.5 Celler Friedensschluss von 1679 und dessen Exekution
1679-1680
Enthält: - Instruktion und Kreditiv der bremisch-verdischen Landesregierung für den Regierungsrat Eberhard von Graffenthal vom 19. November 1679 für seine Kommission an den Celler Hof; Kommissionsbericht Graffenthals vom 1. Dezember 1679, mit Anlagen; Instruktion und Kreditiv der Landesregierung für den Regierungsrat Joachim Christiani vom 30. November 1679 für seine Kommission nach Celle; Kommissionsbericht Christianis vom 15. Dezember 1679, mit Anlagen; Resolution der Herzöge Georg Wilhelm und Rudolf August von Braunschweig-Lüneburg für Christiani vom 9. Dezember 1679 - Aktenstücke zur Abtretung des Amtes Thedinghausen und der Vogtei Dörverden an Braunschweig-Lüneburg, Januar/Februar 1680, u.a.: Notariatsinstrumente vom 23. Januar und 3. Februar 1680, undatierter Bericht über aufgetretene Differenzen, Schreiben wegen Übergabe des Archivs - Aktenstücke wegen Abgabe des Klosters Neuenwalde von Braunschweig-Lüneburg an den Donatar Melchior von Schlangenfeld, März bis Juni 1680, u.a.: Briefwechsel zwischen den braunschweig-lüneburgischen Räten in Buxtehude, der Landesregierung in Stade und Dr. Melchior von Degingk im Namen seines Vetters Baron Melchior von Schlangenfeld und dem Amtschreiber zu Neuenwalde, Andreas Meyer, wegen Liquidation und Archivübergabe vor Abtretung Neuenwaldes - Protokoll über Verhandlungen der Landesregierung mit den braunschweig-lüneburgischen Räten vom 21. Januar 1680 wegen Wiedereinräumung der Festung Carlsburg und umliegender Orte - Schreiben Christianis an die Landesregierung vom 25. Februar 1680 wegen Abtretung der Stadt Stade und Liquidation; Schreiben des Präsidenten Schweder Dietrich Kleihe an die Landesregierung aus Hamburg vom 1. März 1680 wegen Unterschreibung des Celler Exekutions-Rezesses, mit beigefügtem Ratifikationsformular vom 28. Februar 1680;
Enthält: Mandat der Landesregierung an den Amtmann zu Langwedel, Petrus Landwehr, vom 5. März 1680 wegen Abtretung der Dorfschaften Werder und Ritzenbergen und des einzelnen Hofes zu Hude an Braunschweig-Lüneburg - Protokoll der braunschweig-lüneburgischen Räte in Buxtehude über ein Gespräch mit dem Gräfen Nicolaus von Höpken vom 27. März 1680; Korrespondenz der braunschweig-lüneburgischen Räte in Buxtehude mit den Pastoren zu Estebrügge, Mittelnkirchen und Borstel vom 27./30. März 1680 wegen des Kirchengebets im noch Braunschweig-Lüneburg zustehenden Distrikt im Alten Land zwischen der Lühe und Moorburg; Bericht Christianis an die Landesregierung vom 1. April 1680 über Verhandlungen mit den braunschweig-lüneburgischen Räten in Altkloster wegen einiger Differenzen - Originalrezesse zur Exekution des Celler Friedens vom 25. November und 31. Dezember 1679 sowie 27. Februar/26. März 1680 - Kommissionen zu Verhandlungen mit dem Celler Hof und den lüneburgischen Räten im Herzogtum Bremen wegen der Ausführung des Friedensvertrags sowie Berichte der Kommissare, 1679-1680, u.a.: Kommissionsberichte des Regierungsrats Christiani vom 3. und 5. Dezember 1679, 11., 23. und 31. Januar sowie 23. Februar 1680 u.a. wegen Räumung Carlsburgs und umliegender Orte (mit beigefügtem Verzeichnis der dortigen Zoll- und Akziseeinnehmer) sowie Liquidation, mit Antwortschreiben der Landesregierung vom 6. und 10. Dezember 1679, 13., 21., 23. und 30. Januar sowie 3., 23. und 24. Februar 1680; Kommissionsberichte des Kanzlers Esaias von Pufendorf vom 6., 8. und 11. Januar 1680, mit Anlagen und Antwortschreiben der Landesregierung vom 9., 12. und 13. Januar 1680; Originalvollmacht der Landesregierung für Kanzler Esaias von Pufendorf und Regierungsrat Eberhard von Graffenthal vom 12. Januar 1680 wegen Abtretung Thedinghausens und Dörverdens;
Enthält: Kommissionsberichte des Kanzlers bzw. des Regierungsrats von Graffenthal in dieser Sache und über die Verhandlungen wegen Errichtung des Exekutionsrezesses in Celle vom 17., 20., 21., 25., 26., 30. und 31. Januar sowie 20., 21., 22., 25. und 27. Februar 1680, mit Anlagen und Antwortschreiben der Landesregierung vom 20. und 22. Januar sowie 18., 21. und 23. Februar 1680; Schreiben des schwedischen Feldmarschalls Otto Wilhelm Graf von Königsmarck an Pufendorf und Graffenthal aus Rotenburg vom 21. Januar 1680; Rekreditiv des Herzogs Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg für Pufendorf vom 27. Februar 1680; auch: - "Friedens-Handlung", zwischen den Königen in Frankreich und Schweden und dem gesamten Haus Braunschweig-Lüneburg, getroffen zu Celle am 26. Januar 1679 (beglaubigte Abschrift des Sekretärs Georg Haltermann, Stade, vom 20. Februar 1801) - Verzeichnis der Akten, die dem Etatsrat Christoph Heinrich von Weissenfels in Bremen von der Regierung in Stade für eine Konferenz mit braunschweig-lüneburgischen Gesandten im Jahr 1705 geliefert und die 1706 wieder ausgehändigt wurden
Verzeichnung
Identifikation: Band: 1
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1705
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1801
Index-Gruppe: frei: GND:20325314:Ehrenburg, Joachim Christiani von
Index-Gruppe: frei: GND:16485735:Kleihe, Schweder Dietrich
Index-Gruppe: frei: GND:104156457:Pufendorf, Esaias von
Georg Wilhelm, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg Rudolf August, Herzog zu Braunschweig-Wolfenbüttel Königsmarck, Otto Wilhelm Graf von, Feldmarschall, schwedischer Pufendorf, Esaias von, Kanzler Christiani, Joachim, Regierungsrat Graffenthal, Eberhard von, Regierungsrat Schlangenfeld, Melchior Baron von, Donatar, Neuenwalde Degingk, Melchior von, Dr. Meyer, Andreas, Amtschreiber, Neuenwalde Kleihe, Schweder Dietrich, Präsident Landwehr, Petrus, Amtmann, Langwedel Höpken, Nicolaus von, Gräfe, Altes Land Haltermann, Georg, Sekretär, Stade Weissenfels, Christoph Heinrich von, Etatsrat, Bremen
Friedensvertrag, Celler Exekution, Friedensvertrag, Celle Räte, braunschweig-lüneburgische, Buxtehude Exekutions-Rezess, Celler Pastoren, Altes Land Kirchengebet, Distrikt, braunschweig-lüneburgischer Zoll- und Akziseeinnehmer, Calsburg u. Umgebung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.