Doktordiplome der Medizinischen Fakultät
Vollständigen Titel anzeigen
D 0011 / 122
D 0011 Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
1961
Enthält: Franz-Josef Arntzen; Gerd Bach; Wolfgang Bader; Hans Ludwig Bäurle; Wiebke Beinert; Margret Berghoff; Wolfgang Bernhardt; Hans Berthold; Claus Beushausen; Marianne Bläker; Gerhard Blümchen; Ulrich Bork; Inga Braun; Marianne Braun,geb.Dichelt; Hans-Gerrit ten Bruggencate; Friedrich Reinhold Brunzema; Karl Budde; Hans Peter Burmeister; Tou Shun Chan; Dieter Danner; Christa Denz; Gunter Dönger; Karl-Horst Düringer; Peter Dusche; Wilburg Eberhardt; Marie-Luise Eckert,geb.Bruhn; Claus Ehlert; Manfred Eisenmann; Manfred Ellinger; Hans Engelhardt; Liselotte Engels,geb.Michel; Eva Ferber; Christoph Foelsche; Paul Frangos; Peter Frank; Franz Fröhlich; Franz Dietmar Gauchel; Jürgen Geiges; Hartmut Gerken; Rose-Birgitt Gienke,geb.Nadolny; Adelheid Gieseler; Ludwig Girschik; Margot Gladen; Siegfried Graner; Hans-Joachim Granzow; Egon Gröschner; Heinrich Gutmann; Otto Haberer; Michael von Hattingberg; Dietrich-Wolfram Haubitz; Wilhelm Joachim Hausen; Ursula Heers,geb.Rosenfeld; Dieter Heesen; Volkmar Heinze; Eckhard Held; Klaus Henning; Günther Hierholzer; Almut Hildebrandt; Angela Hommes; Erika Hueck,geb.Rave; Alexis Irtel von Brenndorff; Hansjörg Just; Kai Kabus; Hans-Peter Kalmus; Hans-Dieter Kasemir; Uwe Keck; Klaus Keßler; Karl Köhl; Young Johng Kook; Georg Wilhelm Kreutzberg; Doris Kreutzer; Eva Maria Krienitz; Hans Kühnen; Udo von der Laden; Gert Lange; Wolfgang Lehmann; Karl-Friedrich Leich; Marlies Leiwesmeyer; Ingrid Lennemann; Reinhard Lohmann; Erhard Lohse; Inge Mathis; Hans Menzel; Ina Monnard; Ludwig von Mulert; Günther Neumer; Trudpert Noé; Eduard Perings; Theophil Pfund; Ingeborg Plehn; Friedrich Pott; Eberhard Proß; Gisela Raeder; Ursula Reincke; Wilhelma Reinheimer; Christa Rettich; Elmar Reus; Konnjong Rha; Werner Richter; Diethild Riedel; Hermann Riegel; Anna-Margarete Ritz; Klaus Roggenkamp; Peter Ruf; Walter Rusche; Maria Elfriede Salscheider; Gerfried Hartwin Saur; Erika Seesemann; Wiebke Spengler; Bernhard Schaller; Friedrich Wilhelm Schildberg; Hansjörg Schneider; Renate Schneider,geb.Burger; Erwin Schöpf; Mechthild Schulze; Heinz Schumacher; Joachim Starckjohann; Dieter Strunden; Reinhold Stukenkemper; Klaus Thiele; Uthai Tuchinda; Ludwig Uibel; Hans-Joachim Vömel; Halward Vortmann; Günter Waschkeit; Hans-Jürgen Welteken; Martin Westerhausen; Carl Jost Westerkamp; Lothar Wilbert; Hans-Rainer Willmen; Elmar Wirz; Emil Witt; Helmuth Wittrock; Erich Wulff; Alfred Zeller; Ortrun Zellmer
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ