Monatsmeldungen der Staatsanwaltschaften Ellwangen, Schwäbisch Hall, Heilbronn Stuttgart, Ulm, Heidelberg, Karlsruhe, Mannheim, Mosbach und Pforzheim über die Zahl der Personen betreffend Verstöße gegen Artikel 65, Zusammenfassung und Zähllisten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 11/102 Bü 42
2574
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 11/102 Ministerium für politische Befreiung: Referat Statistik
Ministerium für politische Befreiung: Referat Statistik >> 4. Statistiken von Staatsanwaltschaften und anderen Behörden
Aug.1946 - April 1950
1 Bü
Archivale
Ellwangen (Jagst) AA; Staatsanwaltschaft
Heidelberg HD; Staatsanwaltschaft
Heilbronn HN; Staatsanwaltschaft
Karlsruhe KA; Staatsanwaltschaft
Mannheim MA; Staatsanwaltschaft
Mosbach MOS; Staatsanwaltschaft
Pforzheim PF; Staatsanwaltschaft
Schwäbisch Hall SHA; Staatsanwaltschaft
Stuttgart S; Staatsanwaltschaft
Ulm UL; Staatsanwaltschaft
Staatsanwaltschaft Ellwangen
Staatsanwaltschaft Heidelberg
Staatsanwaltschaft Heilbronn
Staatsanwaltschaft Karlsruhe
Staatsanwaltschaft Mannheim
Staatsanwaltschaft Mosbach
Staatsanwaltschaft Pforzheim
Staatsanwaltschaft Schwäbisch Hall
Staatsanwaltschaft Stuttgart
Staatsanwaltschaft Ulm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Ministerien und zentrale Dienststellen seit 1945 (Tektonik)
- Ministerium für politische Befreiung Württemberg-Baden (Tektonik)
- Ministerium für politische Befreiung: Referat Statistik (Bestand)
- 4. Statistiken von Staatsanwaltschaften und anderen Behörden (Gliederung)