Heinrich [IX.], Herzog von Schlesien-Glogau und Crossen, verpfändet Johann von Knobelsdorff, Hauptmann zu Crossen, und dessen Brüdern Lorenz und Johann die Dörfer Schönfeld und Schmachtenhagen in der Herrschaft Crossen samt allem Zubehör sowie alle zu Michaelis (29. September) fälligen Geld- und Getreidezinse im Dorf Eichberg – ausgenommen den Ochsen, die Obergerichtsbarkeit und den Hofdienst – und 1/4 der Walpurgiszinse (1. Mai) daselbst gegen eine Summe von 200 Mark guter böhmischer Groschen in ungarischen Goldgulden zu 28 Groschen. Bei Wiedereinlösung gilt vierteljährige Kündigung jeweils vor Michaelis. "gegeben zur Freyenstadt am tage Exaltacionis crucis, nach Cristi gebort tausentfierhundert unde darnach im achtundedreysigisten jare"

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Brandenburgisches Landeshauptarchiv
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