Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit dem Erzbischof Albrecht, Markgraf Joachim von Brandenburg, dem mainzischen Hofmarschall Eberhard Rüdt v. Collenberg, Dechant und Kapitel des Domstifts Mainz, auch Erzbischof Sebastian von Mainz. Schreiben des Erzbischofs Albrecht an Kurfürst Joachim von Brandenburg in Ausfertigung. Niederschriften von Vergleichsvorschlägen. Schreiben von Dechant und Kapitel ad gradus zu Mainz. (Im Samtarchive II 352, 103.)
Vollständigen Titel anzeigen
Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit dem Erzbischof Albrecht, Markgraf Joachim von Brandenburg, dem mainzischen Hofmarschall Eberhard Rüdt v. Collenberg, Dechant und Kapitel des Domstifts Mainz, auch Erzbischof Sebastian von Mainz. Schreiben des Erzbischofs Albrecht an Kurfürst Joachim von Brandenburg in Ausfertigung. Niederschriften von Vergleichsvorschlägen. Schreiben von Dechant und Kapitel ad gradus zu Mainz. (Im Samtarchive II 352, 103.)
3, 2100
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.66 Mainz
1539-1547
Enthält: 1539 Februar. Klage des Stiftes ad gradus zu Mainz über den Schäfer Hans Friedrich zu Biebesheim
Enthält: März. Vermittlung des Kurfürsten Joachim II. von Brandenburg in den hessischen Grenzirrungen mit Mainz. Vermittlung des Landgrafen in der Magdeburgischen Sache zwischen Mainz und Kursachsen. Der mainzische Lehnsmann Konrad v. Hattstein in brandenburgischer Haft. Verhandlungen zu Frankfurt vor der Rheinischen Einung über die bestehenden Grenzirrungen zwischen Mainz und Hessen
Enthält: 1540 April, Oktober. Beschwerden der Geistlichen des Stuhls Friedberg wegen der vom Statthalter zu Marburg über ihre Einkünfte aus dem Amt Nidda verhängten Sperre
Enthält: 1543 Februar. Prozeß am Reichskammergericht zwischen Kurmainz und Jakob Lichtenauer, einem aus dem mainzischen Dienste entlassenen Beamten
Enthält: 1544 Juni. Beschwerde über den Kellner zu Eppstein wegen Heranziehung der nach Höchst und Sossenheim gehörigen mainzischen Güter zu Unterliederbach zur Steuer und Schatzung
Enthält: 1545 Mai. Supplik des Stifts ad gradus zu Mainz, ihm gegen seine Schuldner in Diedenbergen in der Herrschaft Eppstein Beistand zu leisten
Enthält: Dezember. Vorschlag Hessens, die Friedberger Verhandlungen wegen der Grenzirrungen gelegentlich des Frankfurter Bundestages durch Räte fortsetzen zu lassen, Mainz daran durch den Tod des Erzbischofs Albrecht, die Wahl des Nachfolgers und Huldigungseinnahme verhindert
Enthält: 1546 Januar. Ansuchen der rheinischen Kurfürsten an Hessen, den Leinpfad am Rhein, soweit das hessische Gebiet reicht, in Stand zu setzen
Enthält: April - Juni, Mainz wegen des Reichstages an Verhandlungen über die Irrungen wegen der Steuer im Amte Gernsheim verhindert. Ablehnung eines von Hessen vorgeschlagenen Vergleichstages und der Forderung einen Revers auszustellen, daß die exceptio praescriptionis auf die Grenzirrungen nicht angewandt werden solle. Mainzische Klage über Beschwerung des Zolles zu Höchst
Enthält: 1547 August. Restitution des aus Fritzlar entführten Mainzer Geschlitzes
Enthält: März. Vermittlung des Kurfürsten Joachim II. von Brandenburg in den hessischen Grenzirrungen mit Mainz. Vermittlung des Landgrafen in der Magdeburgischen Sache zwischen Mainz und Kursachsen. Der mainzische Lehnsmann Konrad v. Hattstein in brandenburgischer Haft. Verhandlungen zu Frankfurt vor der Rheinischen Einung über die bestehenden Grenzirrungen zwischen Mainz und Hessen
Enthält: 1540 April, Oktober. Beschwerden der Geistlichen des Stuhls Friedberg wegen der vom Statthalter zu Marburg über ihre Einkünfte aus dem Amt Nidda verhängten Sperre
Enthält: 1543 Februar. Prozeß am Reichskammergericht zwischen Kurmainz und Jakob Lichtenauer, einem aus dem mainzischen Dienste entlassenen Beamten
Enthält: 1544 Juni. Beschwerde über den Kellner zu Eppstein wegen Heranziehung der nach Höchst und Sossenheim gehörigen mainzischen Güter zu Unterliederbach zur Steuer und Schatzung
Enthält: 1545 Mai. Supplik des Stifts ad gradus zu Mainz, ihm gegen seine Schuldner in Diedenbergen in der Herrschaft Eppstein Beistand zu leisten
Enthält: Dezember. Vorschlag Hessens, die Friedberger Verhandlungen wegen der Grenzirrungen gelegentlich des Frankfurter Bundestages durch Räte fortsetzen zu lassen, Mainz daran durch den Tod des Erzbischofs Albrecht, die Wahl des Nachfolgers und Huldigungseinnahme verhindert
Enthält: 1546 Januar. Ansuchen der rheinischen Kurfürsten an Hessen, den Leinpfad am Rhein, soweit das hessische Gebiet reicht, in Stand zu setzen
Enthält: April - Juni, Mainz wegen des Reichstages an Verhandlungen über die Irrungen wegen der Steuer im Amte Gernsheim verhindert. Ablehnung eines von Hessen vorgeschlagenen Vergleichstages und der Forderung einen Revers auszustellen, daß die exceptio praescriptionis auf die Grenzirrungen nicht angewandt werden solle. Mainzische Klage über Beschwerung des Zolles zu Höchst
Enthält: 1547 August. Restitution des aus Fritzlar entführten Mainzer Geschlitzes
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:14 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Akten bis 1867 (Tektonik)
- Hessen und Hessen-Kassel (Tektonik)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Bestand)
- 3 Staatenabteilungen (Gliederung)
- 3.66 Mainz (Gliederung)