Allgemeine Dokumentation
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2.3.25 Schillerverein zu Leipzig 42
2.3.25 Schillerverein zu Leipzig
2.3.25 Schillerverein zu Leipzig >> 1. Vereinstätigkeit >> 1.1 Dokumentation der Vereinstätigkeit
Febr. 1897 - Febr. 1900
Enthält u.a.: Protokolle der Hauptversammlung und Vorstandssitzungen.- Rundschreiben an die Vereinsmitglieder.- Schillerfeier 1898.- Wahl von drei Vorstandsmitgliedern.- Briefe von Philipp Fiedler, Ludwig Fulda, Heinrich Zoellner.- Rechnungsabschluss 1898.- Ankündigung der Hauptversammlung 1898, in "Leipziger Tageblatt", Nr. 607, 30.11.1898.- Einladung zum Winterfest des Universitätssängervereins zu St. Pauli im Jahr 1899.- Absage des Leipziger Männerchors zur Mitwirkung bei der Schillerfeier, 19.9.1899.- Änderungseintrag in das Genossenschaftsregister des Königlichen Amtsgerichts, 20.2.1897.- Auslagenberechnung des Schriftführers 1898/99.- Fünf Einladungskarten zu Vorstandssitzungen.- Mitgliederliste, Dez. 1897.
Vorlagenart: Fadengehefteter Band, mit eingeklebtem A4-Umschlag mit eingelegtem losen Blatt, mit eingeklebten Schriftstücken
Akten
Broda, Gustav
Fiedler, Philipp
Beyer, Franz
Fock, Ludwig
Fulda, Ludwig
Gottschall, Rudolph von
Häckel, Karl Wilhelm
Helm, Ehregott
Henzen, Wilhelm
Leiner, Georg
Leiner, Oskar
Stägemann, Max
Schwerdfeger, Otto
Zoellner, Heinrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.
13.08.2025, 09:51 MESZ