Bauern gegen Brüssel - Agenda 2000 treibt Bauern in den Ruin
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/010 S994018/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/010 Fernsehsendungen von Südwest BW aus dem Jahre 1999
Fernsehsendungen von Südwest BW aus dem Jahre 1999 >> März 1999
4. März 1999
Über das Schwerpunktthema "Bauern gegen Brüssel - Agenda 2000 treibt Bauern in den Ruin" diskutieren in Kehl Thomas Kaufmann von der Bonner Vertretung bei der Europäischen Kommission, Wendelin Ruf vom Landwirtschaftlichen Hauptverband Baden, Klaus Rehder, SPD-Abgeordneter im Europäischen Parlament und Peter Hauk von der CDU. Dazwischen die vorproduzierten Filmbeiträge: "Grüne in der Krise - Bütikofer als Parteimanager" und "Konten ohne Kontrolle - CDU verschweigt Parteispenden".
0:45:00; 0'45
Audio-Visuelle Medien
Kaufmann, Thomas
Rehder, Klaus
Ruf, Wendelin; Verbandsfunktionär, 1942-
Schmeh, Rudolf
Kehl OG
Europa: Agenda 2000
Landwirtschaft: Agenda 2000
Partei: CDU: Spendenaffaire
Partei: Grüne: Krise 1999
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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