Kammergut in Schienen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 12898
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
Neuere Urkunden >> Spezialia badischer Orte >> Spezialia badischer Orte S >> Schienen, Gemeinde Öhningen, Landkreis Konstanz >> Kammergut
1833-1899
Enthält:
Verkauf der alten St. Michelskapelle durch die Domänenverwaltung an Franz Sales Wiedemann (1833)
Verkauf von Ackerfeld in Ferdinands Lust und Neuenwies durch Josef Wiedemeier an die Landesherrschaft (1835)
Verkauf einer Wiese durch Rupert Lemmer an die Landesherrschaft (1835)
Tausch von Grundstücken zwischen Anton Zeller und dem Forstfiskus (1841)
Verkauf von Teilen der Zehntscheuer durch die Domänenverwaltung an die Gemeinde und Elisabetha Wiedenbach (1845)
Verkauf von Grundstücken und einem Hofgebäude durch Josef Berbe an die Domänenverwaltung (1848)
Tausch von Grundstücken zwischen der Domänenverwaltung und Konrad Wiedenbach (1853)
Verkauf der Ziegelhütte zu Unterbühl durch Johann Hangarter an die Domänenverwaltung (1854)
Verkauf von Grundstücken durch die Erben des Grafen von Grimmauldet zu Marbach an das Domänenärar (1855)
Verkauf von Grundstücken mit Steinbruch und Ziegelhütte durch die Domänenverwaltung an Leonhardt Barth (1862)
Versteigerung einer Wiese in der Müllwies durch das Domänenärar an Konrad Köpfler (1869)
Verkauf von Gelände von der Bundwies durch das Domänenärar an die Gemeinde zur Anlage eines Weges (1873, 1877)
Verkauf einer Wiese im Küppeleberg an das Domänenärar durch Johann Trüb (1877)
Verkauf einer Wiese durch die Witwe Löhle an das Forstdomänenärar (1878)
Verkauf von Ackerland in der Hölle durch das Domänenärar an die Gemeinde zur Anlegung eines Holzabfuhrweges im Gemeindewald (1879)
Verkauf von Gelände durch die Gemeinde und Viktoria Neidhart an das Domänenärar zur Anlegung eines Holzabfuhrweges aus dem Domänenwald auf die Straße von Schienen nach Litzelshausen (1881)
Verkauf eines Grundstückes auf der Alp durch die Domänenverwaltung zur Anlage und Verbreiterung eines Weges an die Gemeinde (1884)
Verkauf von Wiese im Gewann Schienenwies durch den Domänenfiskus zur Korrektion des Verbindungsweges Schienen Wangen beim Wieshof an die Gemeinde und an Wilhelm Büche (1884)
Verkauf von Grundstücken an das Domänenärar (1887)
Abtretung von Gelände vom Hofgut Oberbühl durch das Domänenärar an die Gemeinde zur Verbreiterung der nach dem Hofe Unterbühl führenden Viginalstraße (1893)
Versteigerung von Grundstücken durch die Domänendirektion (1897)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Domänenamt und Einwohnern (1898)
Verkauf von Grundstücken an das Domänenamt (1898)
Versteigerung der Gebäude des Oberbühler Hofes durch das Domänenamt an Eduard Graf (1899)
Verkauf der alten St. Michelskapelle durch die Domänenverwaltung an Franz Sales Wiedemann (1833)
Verkauf von Ackerfeld in Ferdinands Lust und Neuenwies durch Josef Wiedemeier an die Landesherrschaft (1835)
Verkauf einer Wiese durch Rupert Lemmer an die Landesherrschaft (1835)
Tausch von Grundstücken zwischen Anton Zeller und dem Forstfiskus (1841)
Verkauf von Teilen der Zehntscheuer durch die Domänenverwaltung an die Gemeinde und Elisabetha Wiedenbach (1845)
Verkauf von Grundstücken und einem Hofgebäude durch Josef Berbe an die Domänenverwaltung (1848)
Tausch von Grundstücken zwischen der Domänenverwaltung und Konrad Wiedenbach (1853)
Verkauf der Ziegelhütte zu Unterbühl durch Johann Hangarter an die Domänenverwaltung (1854)
Verkauf von Grundstücken durch die Erben des Grafen von Grimmauldet zu Marbach an das Domänenärar (1855)
Verkauf von Grundstücken mit Steinbruch und Ziegelhütte durch die Domänenverwaltung an Leonhardt Barth (1862)
Versteigerung einer Wiese in der Müllwies durch das Domänenärar an Konrad Köpfler (1869)
Verkauf von Gelände von der Bundwies durch das Domänenärar an die Gemeinde zur Anlage eines Weges (1873, 1877)
Verkauf einer Wiese im Küppeleberg an das Domänenärar durch Johann Trüb (1877)
Verkauf einer Wiese durch die Witwe Löhle an das Forstdomänenärar (1878)
Verkauf von Ackerland in der Hölle durch das Domänenärar an die Gemeinde zur Anlegung eines Holzabfuhrweges im Gemeindewald (1879)
Verkauf von Gelände durch die Gemeinde und Viktoria Neidhart an das Domänenärar zur Anlegung eines Holzabfuhrweges aus dem Domänenwald auf die Straße von Schienen nach Litzelshausen (1881)
Verkauf eines Grundstückes auf der Alp durch die Domänenverwaltung zur Anlage und Verbreiterung eines Weges an die Gemeinde (1884)
Verkauf von Wiese im Gewann Schienenwies durch den Domänenfiskus zur Korrektion des Verbindungsweges Schienen Wangen beim Wieshof an die Gemeinde und an Wilhelm Büche (1884)
Verkauf von Grundstücken an das Domänenärar (1887)
Abtretung von Gelände vom Hofgut Oberbühl durch das Domänenärar an die Gemeinde zur Verbreiterung der nach dem Hofe Unterbühl führenden Viginalstraße (1893)
Versteigerung von Grundstücken durch die Domänendirektion (1897)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Domänenamt und Einwohnern (1898)
Verkauf von Grundstücken an das Domänenamt (1898)
Versteigerung der Gebäude des Oberbühler Hofes durch das Domänenamt an Eduard Graf (1899)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:07 MESZ
Hierarchie
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