Schriftwechsel mit Einzelpersonen und Institutionen, Ha-He
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Politische Ämter, Minister und Abgeordneter >> Kultminister (1951-1953) >> Korrespondenz aus Gotthilf Schenkels Ministerzeit
1951-1953
Enthält u.a.: Briefe von und an Gottfried Haaß-Berkow, 1952-1953; Heinrich von Hacht, 1951-1952; Otto Haeberlein mit Brief desselben an Carl Zuckmayer (26.2.1951), 1951; Fritz Häffner, 1952-1953; Walter E. Hager, Public Schools of the District of Columbia, 1951-1952; Otto Hahn, 1953; Stuart L. Hannon, 1952; Hertha Happach, 1951; Otto Hartmann, 1952; Valentin Hartmann, 1953; Heinrich Hassinger 1952-1953; Dr. Fritz Haßlacher, 1953; Dr. Martin Haug, 1951, 1953; Hans Bott, 1951; Charles P. Gross, 1951; Hans Lukaschek, 1951; Dr. Wolfgang Haußmann, 1952-1953; Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg, 1951, 1953; Eberhard Schmidt, Rektor der Universität Heidelberg, 1953; Bezirksschulamt Heidenheim/Brenz, 1951, 1953; Heidenheimer Volksschauspiele, 1951; Oberbürgermeister von Heilbronn, 1951, 1953; Die Heilsarmee, 1952-1953; Oberbürgermeister von Mannheim, Hermann Heimerich, 1951-1953; Hugo Hellmuth, 1951-1952; Prof. Dr. Dr. Willy Hellpach, 1951, 1953; Fritz Helmstädter, 1951-1952; Emil Henk, 1952; Arno Henning, 1951, 1953; Auguste und Gerhard Herbster, 1951-1953; Bürgermeister von Herrenberg, 1952; Otto Hermann, 1951-1952; Theodor Heuss, 1951-1952
Darin: Einladungskarten; Veranstaltungsprogramme; Todesanzeigen; Zeitungsausschnitt; Ansprache von Bürgermeister Max Brauer zur Einweihung der Gedächtnisstätte für die Hamburger Bombenopfer auf dem Ohlsdorfer Friedhof am 16. August 1952; "Mitteilungen des Vereins für Forstliche Standortskartierung", Januar 1953
Darin: Einladungskarten; Veranstaltungsprogramme; Todesanzeigen; Zeitungsausschnitt; Ansprache von Bürgermeister Max Brauer zur Einweihung der Gedächtnisstätte für die Hamburger Bombenopfer auf dem Ohlsdorfer Friedhof am 16. August 1952; "Mitteilungen des Vereins für Forstliche Standortskartierung", Januar 1953
6 cm
Akten
Deutsch; Englisch
Heuss, Theodor; Politiker, Abgeordneter Journalist, Publizist, Schriftsteller, Historiker, 1884-1963
Swart, Hugo Otto Ferdinand; Oberbürgermeister, Kommunalpolitiker, Politiker, 1885-1952
Hamburg HH
Heidelberg HD
Heidenheim an der Brenz HDH
Herrenberg BB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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