Unterlagen zur Familie Mohr
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H Stehfen-Gervinus 95
H Stehfen-Gervinus Nachlass Pfarrer Hermann Stehfen-Gervinus
Nachlass Pfarrer Hermann Stehfen-Gervinus >> 1 Familiengeschichte
1900 - 1968
Enthält: . a.: Verlobungsanzeige vom September 1900 für Pfarrer Heinrich Mohr und Sophie Gervinus, aufgegeben von Justizrat Wilhelm Gervinus und dessen Ehefrau Wilhelmine, geb. Ullrich; Urkunde für Bertha Gervinus vom 25. Oktober 1917 zum Verkauf von Goldschmuck im Wert von 16,05 M zur Stärkung der Wehrkraft; Lebenslauf von Pfarrer Heinrich Mohr; Ausweis für Fliegergeschädigte der Stadt Kassel vom 1. Juli 1946 für Heinrich Mohr; Glückwunschurkunde der Kurhessischen Frauenhilfe Kassel von 1929 für die 25jährige Tätigkeit von Sophie Mohr, geb. Gervinus; Glückwunschurkunden des Bischofs der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck D. Adolf Wüstemann und der hessischen Landesregierung vom 17. Januar 1951 zur Goldenen Hochzeit der Eheleute Heinrich und Sophie Mohr; Glückwunschurkunden des hessischen Ministerpräsidenten Georg August Zinn vom 19. Februar 1958 zum 90. Geburtstag und vom 19. Februar 1963 zum 95. Geburtstag von Pfarrer i. R. Heinrich Mohr; Rundbrief von Heinrich Mohr vom März 1958 mit Bericht über seinen 90. Geburtstag; Traueranzeige vom 6. Juni 1957 für Sophie Mohr, geb. Gervinus; Traueranzeigen vom 8. Februar 1968 für Pfarrer i. R. Heinrich Mohr; Fotografien von Familienfeiern; Bleistiftszeichnung der Friedenskirche in Kassel; Zeitungsausschnitte
Akte
Mohr, Heinrich, Pfarrer in Helmarshausen, Emeritus in Waßmuthshausen
Wüstemann, D. Adolf, Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck
Zinn, Dr. Georg August, Ministerpräsident des Bundeslandes Hessen
Ullrich, Wilhelmine Eleonore, verh. Gervinus, Ehefrau des Friedrich Wilhelm Gervinus
Gervinus, Friedrich Wilhelm, Rechtsanwalt und Justizrat in Kassel
Gervinus, Sophie, verh. Mohr
Kassel
Lebenslauf
Rundschreiben
Verlobung
Verlobungsanzeige
Zeichnung
Goldschmuck
Frauenhilfe, kurhessische
Bleistiftzeichnung
Fotografie
Traueranzeige
Friedenskirche Kassel
Ausweis für Fliegergeschädigte
Goldene Hochzeit
Familienfeier
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 08:00 MEZ