Schreiben von Klaus Harney an seine Eltern (Nr. 1-23)
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7NL 169 Superintendent Rudolf Harney, 7NL 169 (Superintendent Rudolf Harney), 12
7NL 169 Superintendent Rudolf Harney Superintendent Rudolf Harney
Superintendent Rudolf Harney >> Klaus Harney >> Marineausbildung und anschließender Einsatz bei der Marine >> Korrespondenz-chronologische Serie
19.08.1940-28.07.1942
Enthält: u.a.: Artillerieoffizier auf dem Zerstörer Z 5 "Paul Jacobi" (März 1940-März 1941), u.a. in der Werft in Wilhelmshaven (Nr. 1-2), Auslaufen nach Brest/ Frankreich (Nr. 4), Rückkehr von Minenunternehmung in der Nordsee (Nr. 3), Rückkehr vom Minenvorstoß an der englischen Küste (Nr. 5), umfangreiche Reparaturarbeiten am Zerstörer in der Werft in Wilhelmshaven (Nr. 7-12); Luftangriffe über Düsseldorf (Nr. 2); Schilderungen des besetzten Teils Frankreichs (Nr. 4); Umbau der Berger Kirche in Düsseldorf (Nr. 6); Bombenangriff auf Wilhelmshaven am 16.01.1940 (Nr. 10); U-Bootsausbildung (März 1941-Oktober 1941), u.a. in Pillau auf dem Dampfer "Pretoria" (Nr. 13-16); Kommandant von U 756, u.a. Einräumen des U-Bootes in Wilhelmshaven (Nr.17); Festsitzen in Kiel wegen Eislage (Nr. 18-19), Frontausbildung bei der AGRU-Front in Hela (21.04.1942-04.05.1942), Abhorchen bei der UAG-Schall in Rönne (05.05.1942-09.05.1942), Erprobungen beim TEK in Gotenhafen (12.05.1942-13.05.1942 ) (Nr. 20); Taktische Ausbildung bei der 27. U-Flottille in Gotenhafen (01.06.1942-10.06.1942), Restarbeiten bei der F. Schichau Werft GmbH in Königsberg (11.06.1942-27.07.1942) (Nr. 21); Behebung eines Segelfehlers, Vorbereitung zum Frontgang (ab August 1942) (Nr. 23); Beförderung zum Kapitänleutnant am 01.04.1942 (Nr. 20); Besuch Karl Dönitz in Pillau (Nr. 16) Enthält auch: Auszug aus dem Geheimen Flottentagesbefehl Nr. 32 vom 11.11.1940, Feindlagebericht, "Neuordnung Europas" (Nr. 9)
Darin: Zeitungsausschnitte: "...gegen England", Marine-Frontzeitung der Nordsee, Nr. 191, 17.08.1940, "Divisionspfarrer erhielt das E.K.I.", Nr. 1, o.D.; "Minen-Unternehmung gegen England/Erlebnisbericht auf einem Zerstörer", Marine-Frontzeitung der Nordsee, Nr. 4, o.D.
Darin: Zeitungsausschnitte: "...gegen England", Marine-Frontzeitung der Nordsee, Nr. 191, 17.08.1940, "Divisionspfarrer erhielt das E.K.I.", Nr. 1, o.D.; "Minen-Unternehmung gegen England/Erlebnisbericht auf einem Zerstörer", Marine-Frontzeitung der Nordsee, Nr. 4, o.D.
23 Stück
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:26 MEZ
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