Erneuertes Lagerbuch des Klosters Alpirsbach
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/2 Bd. 50
A 461/67 Nr. 79
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/2 Geistliche Lagerbücher: Kloster Alpirsbach
Geistliche Lagerbücher: Kloster Alpirsbach >> 1. Bände >> 1.1 Kloster Alpirsbach - Zentralverwaltung -
1759-1797
Erneuerung über die herrschaftlichen Rechte, Güter und Gewässer und die Einkommen des Klosters Alpirsbach und der Pfründe Peterzell aus Zinsen, Gütern und Gefällen.
Urkundenabschriften:
U 70: 1525 Oktober 18 (23), Bl. 8v ff.
U 25: 1408 Dezember 1, Bl. 13v ff.
U 165: 1714 Dezember 22, Bl. 34v ff.
U 166: 1716 April 23, Bl. 38 ff.
U 171: 1722 Juni 5, Bl. 258 ff.
Herzogliche Reskripte
Genehmigung, den Fröhnern statt Essen Geld zu reichen (1728, Bl. 11 ff.).
Neueinrichtung des Gerichts 1584 (Klosteramt Alpirsbach, Bl. 18v ff.).
Ratifikationsdekret des fürstlichen Kirchenrats über einen Kaufvertrag 1715 (Peterzell, Hönweiler; Bl. 37v).
Handwerksgenehmigung (Schmiede) 1752 (Peterzell, Bl. 246 ff.).
Hausbaugenehmigung 1773 (Peterzell, Bl. 253v ff.).
Hausbaugenehmigung 1778 (Peterzell, Bl. 255v ff.).
Wegrechtsgenehmigung und Abgabenfestsetzung 1671 (Peterzell, Bl. 268v ff.).
Abgabenfestsetzung für 18 Jahre (Peterzell, Bl. 269 ff.).
Genehmigung einer Kulturveränderung und Abgabenfestsetzung 1714 (Peterzell, Bl. 274).
Zinsnachlass 1786 (Peterzell, Bl. 275 ff.).
Hausbaugenehmigung und Abgabenfestsetzung 1782 (Peterzell, Bl. 277 ff.).
Einzechtige Güter: Bl. 46v ff, vergleiche auch Bl. 9v.
Genaue Grenzbeschreibung.
Genaue Vermessung im neuen Maß, das alte (Jauchert etc.) neben dem neuen (Morgen) genannt.
Urkundenabschriften:
U 70: 1525 Oktober 18 (23), Bl. 8v ff.
U 25: 1408 Dezember 1, Bl. 13v ff.
U 165: 1714 Dezember 22, Bl. 34v ff.
U 166: 1716 April 23, Bl. 38 ff.
U 171: 1722 Juni 5, Bl. 258 ff.
Herzogliche Reskripte
Genehmigung, den Fröhnern statt Essen Geld zu reichen (1728, Bl. 11 ff.).
Neueinrichtung des Gerichts 1584 (Klosteramt Alpirsbach, Bl. 18v ff.).
Ratifikationsdekret des fürstlichen Kirchenrats über einen Kaufvertrag 1715 (Peterzell, Hönweiler; Bl. 37v).
Handwerksgenehmigung (Schmiede) 1752 (Peterzell, Bl. 246 ff.).
Hausbaugenehmigung 1773 (Peterzell, Bl. 253v ff.).
Hausbaugenehmigung 1778 (Peterzell, Bl. 255v ff.).
Wegrechtsgenehmigung und Abgabenfestsetzung 1671 (Peterzell, Bl. 268v ff.).
Abgabenfestsetzung für 18 Jahre (Peterzell, Bl. 269 ff.).
Genehmigung einer Kulturveränderung und Abgabenfestsetzung 1714 (Peterzell, Bl. 274).
Zinsnachlass 1786 (Peterzell, Bl. 275 ff.).
Hausbaugenehmigung und Abgabenfestsetzung 1782 (Peterzell, Bl. 277 ff.).
Einzechtige Güter: Bl. 46v ff, vergleiche auch Bl. 9v.
Genaue Grenzbeschreibung.
Genaue Vermessung im neuen Maß, das alte (Jauchert etc.) neben dem neuen (Morgen) genannt.
282 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Archiv
Schreiber/Renovator/Rechner: Wolfgang Maximilian Herrmann, Kirchenratsrenovator (1759); Carl Friederich Rothe (1769); Johann Martin Kapf, kaiserlicher Notar (1787)
Einband: geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, 2 Metallschließen
Besiegelung: Siegel der Beamten, von Stabsvogt, Bürgermeister, Gerichtspersonen und Gemeindedeputierten (Peterzell, Bl. 282)
Exemplar für: Archiv
Schreiber/Renovator/Rechner: Wolfgang Maximilian Herrmann, Kirchenratsrenovator (1759); Carl Friederich Rothe (1769); Johann Martin Kapf, kaiserlicher Notar (1787)
Einband: geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, 2 Metallschließen
Besiegelung: Siegel der Beamten, von Stabsvogt, Bürgermeister, Gerichtspersonen und Gemeindedeputierten (Peterzell, Bl. 282)
Peterzell : Alpirsbach FDS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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