Die Akademische Kunstsammlung
Vollständigen Titel anzeigen
K 615
C 63a Hft. 2
Sortierung: 00020
1.1. Kurator
Kurator >> 03. Universitätsverwaltung und Institute >> 03.06. Philosophische Fakultät >> 03.06.01. Geisteswissenschaftlicher Bereich >> 03.06.01.11. Archäologisches Seminar und akademische Kunstsammlung
1856-1911
Enthält v.a.: Bereitstellung eines Kupferstichs des Prof. Mandel nach Raphaels Madonna aus dem Haus Colonia an das Universitäts-Curatorium für die Kunstsammlung. - Mittelbereitstellung für Kosten der Aufstellung der akademischen Kunstsammlung in einem neuen Lokal. - Antrag zur Bewilligung einer Summe zur Erhaltung der Kunstsammlung. - Direktor der Kunstsammlung: Prof. Hertz, Prof. Michaelis, Prof. Bücheler, Prof. Usener, Prof. Preuner. - Bitte um Bewilligung eines Zuschusses zur Ergänzung der Kunstsammlung. - Jahresberichte. - Bitte des Vorstands der Kunstsammlung, Prof. Preuner, zur Mittelbewilligung für Relief der Akropolis von Athen an die Erben des Prof. Launitz. - Mietvertrag mit Prof. Preuner zur Überlassung eines Zimmers in seinem Haus Bahnhofstr. zur Aufnahme eines Teils der akademischen Kunstsammlung. - Gipsabdrücke im Inventar der Universitäts-Bibliothek (Auflistung). - Anzeige des Bauinspektors Hofmann über Mitteilung des Dr. Holz betr. bedenklicher Risse in der Decke des Auditoriums über der Wand mit Reliefs und Bitte um Entfernung der Reliefs. - Risse im Deckenputz des Kabinets. - Aufstellung von Gips-Abgüssen im großen Universitätsgebäude. - Vertretung des Direktors der Kunstsammlung Prof. Peuner durch Prof. ThomeŽ, Vertretung beider durch Prof. Stork. - Ankauf eines modellierten Reliefs "Olympia und Umgebung" des Bildhauers Walger für die akademische Kunstsammlung. - Geschenk des Oberdompredigers Hermes seiner Schrift "Der Dom zu Halberstadt" für die Kunstsammlung. - Recherche zum Vorhandensein des Buches von Prof. Zannoni (Bologna) über die Ausgrabungen in der Kunstsammlung. - Kostenanschlag für die Herstellung von hölzernen Postamenten.
Enthält auch: Mitteilung des Reichskanzlers zu einem Einbruch in das Altertums-Museum zu Leyden mit beträchtlicher Anzahl kleiner ägyptischer, griechischer und römischer Kunstgegenstände, geschnitterner Steine, Ringe und andere Schmuckgegenstände aus Gold und Silber. - Obacht bei Ankäufen und Verdacht wegen Diebstahl: Baron Klamor Freitag-Estorf, auch unter Namen Ernst Mensching, E. Merling oder E. Meckling bekannt.
Band: Bd 2
Enthält auch: Mitteilung des Reichskanzlers zu einem Einbruch in das Altertums-Museum zu Leyden mit beträchtlicher Anzahl kleiner ägyptischer, griechischer und römischer Kunstgegenstände, geschnitterner Steine, Ringe und andere Schmuckgegenstände aus Gold und Silber. - Obacht bei Ankäufen und Verdacht wegen Diebstahl: Baron Klamor Freitag-Estorf, auch unter Namen Ernst Mensching, E. Merling oder E. Meckling bekannt.
Band: Bd 2
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv (Archivtektonik)
- Kurator (Bestand)
- 03. Universitätsverwaltung und Institute (Gliederung)
- 03.06. Philosophische Fakultät (Gliederung)
- 03.06.01. Geisteswissenschaftlicher Bereich (Gliederung)
- 03.06.01.11. Archäologisches Seminar und akademische Kunstsammlung (Gliederung)
Namensnennung - Nicht kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International