Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1676: September 1676
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Befreiung des Martin Reuter aus Homberg von der Leibeigenschaft anlässlich seiner Verheiratung nach Montabaur
Enthält u.a.: Ankunft eines Infanterieregiments in Elz
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Friedrich von Nassau-Siegen in Roermond
Enthält u.a.: Begutachtung der Hoheitsrechte Frankreichs im Deutschen Reich seit dem Westfälischen Frieden
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Müllers zu Dausenau
Enthält u.a.: Tod des Rheingrafen Karl Florentin
Enthält u.a.: Errichtung eines fürstlichen Tiergartens in Siegen
Enthält u.a.: Einrichtung von Winterquartieren
Enthält u.a.: Kriegsführung des Bischofs von Münster
Enthält u.a.: Berichterstattung aus den Spanischen Niederlanden
Enthält u.a.: Rückkehr des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen nach Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Bischof Christoph Bernhard von Münster, de Morly, von Pöllnitz, Naurath, Baron de Lamargelle, Marie Gabrielle de la Laing (Rheingräfin), Pfalzgraf Philipp Wilhelm von Neuburg, Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen, Marbourg, J. Motzfeld, Fürstin Anna Luise von Nassau-Hadamar, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Joucart, Fürstin Isabella Klara Eugenia von Nassau-Siegen, Bongnie, Knepper, Kurfürst Damian Hartard von Mainz, Friedrich Kasimir von Kurland
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.