Antrag Alfred Hagenlochers auf Verlängerung seines Arbeitsvertrages als Leiter der Städtischen Galerie Albstadt, Ablehnung des Antrages und daraufhin erfolgte Verabschiedung Hagenlochers in den Ruhestand
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/40 Bü 287
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/40 Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998)
Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998) >> 1. Lebensstationen und Tätigkeiten Alfred Hagenlochers >> 1.2 Tätigkeiten Alfred Hagenlochers >> 1.2.2 Leiter der Städtischen Galerie Albstadt 1976-1981 und Kurator der Stiftung Walther Groz
(1979), 1981, 1982
Enthält:
Fotokopie eines Schreibens des Galerievereins Albstadt vom 20. Dez. 1979 an Oberbürgermeister Hans Pfarr mit der Forderung nach Maßnahmen gegen die Angriffe gegen Hagenlocher in der Presse, Begleitschreiben Hagenlochers zum Tätigkeitsbericht 1980 der Städtischen Galerie Albstadt mit scharfer Kritik Hagenlochers am Verhalten Pfarrs gegenüber ihm und der Städtischen Galerie, Antrag Hagenlochers an Oberbürgermeister Pfarr mit der Bitte um Verlängerung seines Arbeitsvertrages als Leiter der Städtischen Galerie Albstadt um drei Monate, Verfügung des Oberbürgermeisters zur Ablehnung des Antrages Hagenlochers durch den Gemeinderat der Stadt Albstadt, kurzes Dankschreiben des Oberbürgermeisters Pfarr zur Verabschiedung Hagenlochers in den Ruhestand, Schreiben Hagenlochers an Oberbürgermeister Pfarr mit Äußerungen zum Antrag auf Verlängerung seines Arbeitsvertrages und mit Kritik an Pfarrs Dankschreiben, erneutes längeres Dankschreiben Pfarrs mit ausführlicher Würdigung der Arbeit Hagenlochers als Reaktion auf dessen Kritik (mit Versionen vom Juni und vom August 1982)
Fotokopie eines Schreibens des Galerievereins Albstadt vom 20. Dez. 1979 an Oberbürgermeister Hans Pfarr mit der Forderung nach Maßnahmen gegen die Angriffe gegen Hagenlocher in der Presse, Begleitschreiben Hagenlochers zum Tätigkeitsbericht 1980 der Städtischen Galerie Albstadt mit scharfer Kritik Hagenlochers am Verhalten Pfarrs gegenüber ihm und der Städtischen Galerie, Antrag Hagenlochers an Oberbürgermeister Pfarr mit der Bitte um Verlängerung seines Arbeitsvertrages als Leiter der Städtischen Galerie Albstadt um drei Monate, Verfügung des Oberbürgermeisters zur Ablehnung des Antrages Hagenlochers durch den Gemeinderat der Stadt Albstadt, kurzes Dankschreiben des Oberbürgermeisters Pfarr zur Verabschiedung Hagenlochers in den Ruhestand, Schreiben Hagenlochers an Oberbürgermeister Pfarr mit Äußerungen zum Antrag auf Verlängerung seines Arbeitsvertrages und mit Kritik an Pfarrs Dankschreiben, erneutes längeres Dankschreiben Pfarrs mit ausführlicher Würdigung der Arbeit Hagenlochers als Reaktion auf dessen Kritik (mit Versionen vom Juni und vom August 1982)
1 Bü (unter 1 cm)
Akten
Deutsch
Schaden: Rostflecken auf einem Schreiben
Albstadt BL; Gemeinderat
Albstadt BL; Städtische Galerie
Albstadt BL; Städtische Galerie, Galerieverein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Sonstige Nachlässe (Tektonik)
- Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998) (Bestand)
- 1. Lebensstationen und Tätigkeiten Alfred Hagenlochers (Gliederung)
- 1.2 Tätigkeiten Alfred Hagenlochers (Gliederung)
- 1.2.2 Leiter der Städtischen Galerie Albstadt 1976-1981 und Kurator der Stiftung Walther Groz (Gliederung)