Unterlagen der Kommission für Bühnenangelegenheiten
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/76 Nr. 556
E 10/76 NL Willy Prölß
NL Willy Prölß
1960 - 1969
Enthält u.a.:
Einladungen zu Sitzungen, Tagesordnungen, Anlagen zu den Sitzungen wie z.B. Erhöhung der Eintrittspreise für die Städtischen Bühnen
Bericht des Bayerischen Obersten Rechnungshof vom Rechnungsprüfungsjahr 1967
Direktorialverfügung 1967
Korrespondenz mit Presse wegen Berichterstattung
Korrespondenz zur Kenntnisnahme, wie z.B. Brief von Stadtkämmerer Zitzmann der Pschigode auf Einhaltung des Haushaltetats hinweist
Unterlagen des Theaters der Jugend
Eröffnungspremieren der Spielzeit 1965/1966, Probeplan, Liste der Uraufführungen und deutschen Erstaufführungen seit 1946, Beschäftigungsliste Oper und Operette 1963/1965, Spielplanentwurf für die "Woche des Gegenwartstheaters", Schauspielpremieren der Spielzeit 1963/1964, Spielplan der Kammerspiele seit Eröffnung 1962, Spielplanvorschau 1963-1965
Pschigode: Situation des Deutschen Theaters
Stellungnahme des Theaterbetriebsamtes zur finanziellen Verbesserung 1965
Entwurf von Theatersatzung und Geschäftsbedingungen
Freikartenregelung der Städtischen Bühnen
Briefwechsel zu erhobenen Vorwürfen gegen Trudel Aichinger wegen Besetzungsvorschlägen
Unterlagen zur Besetzung der Stelle des Generalmusikdirektors 1964
Rechtsgutachten: Die Bedeutung des tariflichen Günstigkeitsprinzips für die Vergütung der Musiker in den Kulturorchestern
Zeitungsausschnitte
Bayerisches Staatsministerium des Inneren zum Titel "Kammersänger"
Einladungen zu Sitzungen, Tagesordnungen, Anlagen zu den Sitzungen wie z.B. Erhöhung der Eintrittspreise für die Städtischen Bühnen
Bericht des Bayerischen Obersten Rechnungshof vom Rechnungsprüfungsjahr 1967
Direktorialverfügung 1967
Korrespondenz mit Presse wegen Berichterstattung
Korrespondenz zur Kenntnisnahme, wie z.B. Brief von Stadtkämmerer Zitzmann der Pschigode auf Einhaltung des Haushaltetats hinweist
Unterlagen des Theaters der Jugend
Eröffnungspremieren der Spielzeit 1965/1966, Probeplan, Liste der Uraufführungen und deutschen Erstaufführungen seit 1946, Beschäftigungsliste Oper und Operette 1963/1965, Spielplanentwurf für die "Woche des Gegenwartstheaters", Schauspielpremieren der Spielzeit 1963/1964, Spielplan der Kammerspiele seit Eröffnung 1962, Spielplanvorschau 1963-1965
Pschigode: Situation des Deutschen Theaters
Stellungnahme des Theaterbetriebsamtes zur finanziellen Verbesserung 1965
Entwurf von Theatersatzung und Geschäftsbedingungen
Freikartenregelung der Städtischen Bühnen
Briefwechsel zu erhobenen Vorwürfen gegen Trudel Aichinger wegen Besetzungsvorschlägen
Unterlagen zur Besetzung der Stelle des Generalmusikdirektors 1964
Rechtsgutachten: Die Bedeutung des tariflichen Günstigkeitsprinzips für die Vergütung der Musiker in den Kulturorchestern
Zeitungsausschnitte
Bayerisches Staatsministerium des Inneren zum Titel "Kammersänger"
Umfang/Beschreibung: ca. 350 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Aichinger, Trude
Indexbegriff Person: Bayerischer Oberster Rechnungshof
Indexbegriff Person: Pschigode, Karl
Indexbegriff Person: Zitzmann, Georg Dr. Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Kommissionen, Ausschüsse, Beiräte und Pflegschaften
Indexbegriff Person: Bayerischer Oberster Rechnungshof
Indexbegriff Person: Pschigode, Karl
Indexbegriff Person: Zitzmann, Georg Dr. Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Kommissionen, Ausschüsse, Beiräte und Pflegschaften
Theater
Städtische Bühnen
Kommission für Bühnenangelegenheiten
Bühnenkommission
Direktorialverfügung
Theater der Jugend
Generalmusikdirektor
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ