Die 12 Lüneburger Ratsmannen bekunden, dass der Bürger Hermann Hout dem
Propst von Kloster Ebstorf, Heinrich, 2 halbe Wispel Salz aus den Sülzhäusern
Cluvinghe und Mettinghe für 485 Mark verkauft hat. Der Propst schenkt diese
beiden halben Wispel dem Kloster Ebstorf zu seinem Seelenheil. Den Nonnen soll
davon an jedem Mittwoch und Freitag ein Stockfisch und, wenn noch Geld
übrigbleibt, zur Fastenzeit jeder Nonne täglich 1 Hering dargereicht werden.
Der Rest ist für die Verschaffung von Heringen während der Adventszeit
bestimmt.