Jobann Graf zu Katzelnbogen (Katzenelbogen) gibt Hans von Hoenberg (Hoinberg), seinem Diener, und dessen Erben seinen Anteil an dem Haus, Hof und Garten zu Hadamar (Hademar), die der verstorbene Henne Stróß gehabt hat, dazu noch seinen Anteil an Lorheimers (Larheymers) Hofstatt zu Hadamar, auf der das Taubenhaus (Duphus) gestanden hat.
Vollständigen Titel anzeigen
1008 a, 5
1008 a Nachlass Jacob Friedrich Eberhard
Nachlass Jacob Friedrich Eberhard >> Urkunden des Hofes Faulbach und der damit verbundenen Besitzstücke >> 2 1400-1425
1412-02-14
Ausfertigung Pergament Siegel am Pressel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum anno domini millesimo quadrigentesimo 12 ipso die beati Valentini martyris
Vermerke (Urkunde): Siegler: Siegel des Ausstellers
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Abschrift um 1500 Abt. 1008 a Nr. 182 a f. 40
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest in: Demandt, KatzeneInbogen Nr. 2683 nach einer Abschrift 17. Jh.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Siegel des Ausstellers
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Abschrift um 1500 Abt. 1008 a Nr. 182 a f. 40
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest in: Demandt, KatzeneInbogen Nr. 2683 nach einer Abschrift 17. Jh.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Bestände nichtstaatlicher Herkunft (Tektonik)
- Familienarchive und Nachlässe (Tektonik)
- Landesgeschichtliche Nachlässe (Tektonik)
- Landesgeschichtliche Nachlässe: Jacob Friedrich Eberhard (Bestand)
- Urkunden des Hofes Faulbach und der damit verbundenen Besitzstücke (Gliederung)
- 2 1400-1425 (Gliederung)