Spahn, Martin (Bestand)
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BArch N 1324
call number: N 1324
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> S
1892-1945(-1973)
Geschichte des Bestandsbildners: Gabriele Clemens, Martin Spahn und der Rechtskatholizismus in der Weimarer Republik, Mainz 1983.- Spahn, Martin: Für den Reichsgedanken. Historisch-politische Aufsätze 1915-1934. Festschrift für Martin Spahn zum 60. Geburtstag. zus.gest. von Schüler- und Freundeskreis. Berlin, Bonn 1936 Spahn, Martin: Deutsche Lebensfragen. 2. Aufl. Kempten und München 1914 Rossmann, Kurt:Wissenschaft, Ethik und Politik. Erörterung des Grundsatzes der Voraussetzungslosigkeit in der Forschung. Mit erstmaliger Veröffentlichung der Briefe Theodor Mommsens über den "Fall Spahn" und der Korrespondenz zu Mommsens öffentlicher Erklärung über "Universitätsunterricht und Konfession" aus dem Nachlaß Lujo Brentanos. Heidelberg 1949 Ferber, Walter: Der Weg Martin Spahns. Zur Ideengeschichte des politischen Rechtskatholizismus.- In: Hochland. 62 (1970), S. 218-229 Weber, Christoph: Der "Fall Spahn" (1901). Ein Beitrag zur Wissenschafts- und Kulturdiskussion im ausgehenden 19. Jh. Rom 1980
Bestandsbeschreibung: a) Korrespondenz. Zeitraum: 1896-1945 (-1973) b) Schriftwechsel, insbesondere zwischen M. Spahn und seiner Ehefrau, Vorlesungen, Tagungsberichte, Zettelkästen zu wissenschaftlichen Arbeiten. Zeit: ca. 1900-1945 c) 1 Bündel Familienbriefe. Zeit: 1892-1931
Zitierweise: BArch N 1324/...
Bestandsbeschreibung: a) Korrespondenz. Zeitraum: 1896-1945 (-1973) b) Schriftwechsel, insbesondere zwischen M. Spahn und seiner Ehefrau, Vorlesungen, Tagungsberichte, Zettelkästen zu wissenschaftlichen Arbeiten. Zeit: ca. 1900-1945 c) 1 Bündel Familienbriefe. Zeit: 1892-1931
Zitierweise: BArch N 1324/...
Spahn, Martin, 1875-1945
328 Aufbewahrungseinheiten; 7,0 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ