Der Rat der Stadt Schönfließ – Johann Wardenberg, Nikolaus Sasse, Berthold Gerber, Johann Megow, Jakob Kienitz, Christian Hildebrand, Johann Rostin und Nikolaus Flappe – verschreibt sich Nikolaus und Zacharias Kühn, Brüdern und Priestern in der Diözese Cammin, über 40 Pfund Stettiner Finkenaugenpfennigen gegen einen jährlichen Zins von 4 Pfund gleicher Münze aus dem Schoss von 2 Hufen, die zur Zeit Andreas Rostin innehat, jeweils zur Hälfte auf Martini (11. November) und Walpurgis (1. Mai). Die Priester erhalten das Recht, den Zins zur Ausstattung eines Altars zu verwenden. Der Rat behält sich das Widerkaufsrecht bei halbjähriger Kündigung vor. "gegeven zu Schowenvlyte, na godes bort drusseynhundert jar unde in deme achteundneyestyne jare, des sundages vor uns herrn Himelvart"