GERHARDT v. BRONCHORST, Statthalter von HENRICH KNOPPERT, Landrost der Grafschaft s' HEERENBERG, bekundet, daß CHRISTIAN LEMMINCK als Bevollmächtigter CONRADs v. d. RECKE zu HORN von WILHELM HOGEWANT die Rente von 1650 März 25 wieder eingelöst hat.
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Hueth, Urkunden Nr. 430
AA 0588 Herrschaft Hueth, Urkunden
Herrschaft Hueth, Urkunden >> 1. Urkunden >> HEINRICH KNOPPERT, Landrost der Grafschaft 's HERENBERG, bekundet die Verschreibung einer Jahrrente von 350 Reichstalern seitens CHRISTIAN LEMMINCK, Schultheißen von SEDDAM, als Bevollmächtigten des KONRAD v. d. RECK an WILHELM HOGEWANT, Schöffen der Stadt EMMERICH, und Frau MECHTELT LEONARDS.
1650 Juni 18
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Transfix an Nr. 428; SS. der Gerichtsleute EV. van EWICK und JOH. SMITS; Herkunft: Recke
HEINRICH KNOPPERT, Landrost der Grafschaft 's HERENBERG, bekundet die Verschreibung einer Jahrrente von 350 Reichstalern seitens CHRISTIAN LEMMINCK, Schultheißen von SEDDAM, als Bevollmächtigten des KONRAD v. d. RECK an WILHELM HOGEWANT, Schöffen der Stadt EMMERICH, und Frau MECHTELT LEONARDS.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.3. Herrschaften (Tektonik)
- 1.3.1. A - M (Tektonik)
- 1.3.1.12. Hueth (Tektonik)
- Hueth, Urkunden AA 0588 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)
- HEINRICH KNOPPERT, Landrost der Grafschaft 's HERENBERG, bekundet die Verschreibung einer Jahrrente von 350 Reichstalern seitens CHRISTIAN LEMMINCK, Schultheißen von SEDDAM, als Bevollmächtigten des KONRAD v. d. RECK an WILHELM HOGEWANT, Schöffen der Stadt EMMERICH, und Frau MECHTELT LEONARDS. (Archivale)