. Anlage zweier Fontänenbassins auf dem sog. Bowlinggreen vor dem Kurhaus in Wiesbaden: Bd. 1
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212, 18342
212 Herzogtum Nassau: Finanzkollegium
Herzogtum Nassau: Finanzkollegium >> 19 Gebäude >> 19.2 Einzelne Rezepturbezirke >> 19.2.27 Wiesbaden >> . Anlage zweier Fontänenbassins auf dem sog. Bowlinggreen vor dem Kurhaus in Wiesbaden
1843-1857
Enthält u.a.: Beschwerde des Besitzers der Herrenmühle, Bernhard May, wegen der Ableitung von Wasser aus dem Tennelbach, 1855
Enthält u.a.: Unterstützung des nach einem Arbeitsunfall beim Bau der Wasserleitung beinamputierten Franz Caspari, 1855-1857 (s.a. Bd. 2)
Enthält u.a.: Verkauf der im Besitz von Herz Herxheimer und seiner Frau Johanette geb. Liebmann befindlichen Virnselmühle an die Kurhaus-Aktiengesellschaft, 1856
Enthält u.a.: Auftragsvergabe zur Ausmauerung des Wasserreservoirs für die Kurhausfontänen an den Maurermeister Wilhelm Morasch, 1856-1857
Enthält u.a.: Gesuch des Besitzers der Herrenmühle, Christian Scholz, um Wiederherstellung des Mühlgrabens am Rambach, 1857
Enthält u.a.: Lieferung der Kaskaden für die Bassins durch den Hüttenbesitzer Julius Zintgraf, 1857
Darin auch: Verzeichnis lieferbarer Brunnenfiguren des Münchener Bildhauers Johann Leeb (Druck), 1847
Darin auch: Planskizze des Geländes zwischen dem Frauenborn, den Tennelbachwiesen und dem Acker des Johann Philipp Smal, 1854
Darin auch: Entwurf des Baurats Theodor Goetz für die Gestaltung des Bowlinggreens (Lageplan), 1856
Darin auch: 3 Entwürfe des Gartendirektors Karl Friedrich Thelemann für die Fontänenbassins, 1856
Darin auch: Plan der Wasserleitung für die Kurhausanlagen (Geometer Wilhelm Balzar), 1856
Enthält u.a.: Unterstützung des nach einem Arbeitsunfall beim Bau der Wasserleitung beinamputierten Franz Caspari, 1855-1857 (s.a. Bd. 2)
Enthält u.a.: Verkauf der im Besitz von Herz Herxheimer und seiner Frau Johanette geb. Liebmann befindlichen Virnselmühle an die Kurhaus-Aktiengesellschaft, 1856
Enthält u.a.: Auftragsvergabe zur Ausmauerung des Wasserreservoirs für die Kurhausfontänen an den Maurermeister Wilhelm Morasch, 1856-1857
Enthält u.a.: Gesuch des Besitzers der Herrenmühle, Christian Scholz, um Wiederherstellung des Mühlgrabens am Rambach, 1857
Enthält u.a.: Lieferung der Kaskaden für die Bassins durch den Hüttenbesitzer Julius Zintgraf, 1857
Darin auch: Verzeichnis lieferbarer Brunnenfiguren des Münchener Bildhauers Johann Leeb (Druck), 1847
Darin auch: Planskizze des Geländes zwischen dem Frauenborn, den Tennelbachwiesen und dem Acker des Johann Philipp Smal, 1854
Darin auch: Entwurf des Baurats Theodor Goetz für die Gestaltung des Bowlinggreens (Lageplan), 1856
Darin auch: 3 Entwürfe des Gartendirektors Karl Friedrich Thelemann für die Fontänenbassins, 1856
Darin auch: Plan der Wasserleitung für die Kurhausanlagen (Geometer Wilhelm Balzar), 1856
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ
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