Ausführung des Gesetzes über die Besetzung der Unterbeamtenstellen mit Militäranwärtern
Vollständigen Titel anzeigen
Z 120, Nr. 496 (Benutzungsort: Dessau)
Nr. 62, A 1 (4)
Z 120 (Benutzungsort: Dessau) Heil- und Pflegeanstalt Hoym
Heil- und Pflegeanstalt Hoym >> 06. Personal- und Tarifsachen >> 06.04. Verschiedene Personalangelegenheiten
1900 - 1920
Enthält u.a.: Besetzung von Wärterstellen mit Schuhmachern und Schneidern. - Bewerbungen von Robert Barnert aus Apolda, Albert Bauermeister aus Börgitz, Emil Bosse aus Quedlinburg, David Brozat aus Mantwillaten bei Dingken, Karl Friedrich Dietz aus Wallrabs, Gustav Elzhold aus Weißenfels, Alwin Ermisch aus Ballenstedt, August Eube aus Steuden bei Teutschenthal, Hans Hellermann aus Blankenhain, Hermann Heyenberg aus Greussen, Wilhelm Himmelreich aus Magdeburg, Ernst Hiob aus Orlamünde, Friedrich Höfling aus Magdeburg, August Kaiser aus Gleina, Friedrich Kaufmann aus Halle, Hermann Kögel aus Wernigerode, Paul Koschara aus Düsseldorf-Derendorf, Gerhard Lösekann aus Dessau, Leopold Mattstedt aus Dessau, Gustav Malewski aus Kiel, Robert Müller aus Naundorf bei Annaburg, Schneider Muskulus aus Schwarzstein bei Rastenburg, Albert Sandau aus Bernburg, Wilhelm Scharf aus Bernburg, Hermann Schnapka aus Inowrazlaw, Richard Schulz aus Gr. Apenburg, Louis Weller aus Naumburg und Wilhelm Winkler aus Siesendorf.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:18 MESZ
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