Eheleute Goddert und Agnes Hupperts, Bürger und Fleischhauer zu Neuss, leihen von den Eheleuten Martin und Sibilla Hermes[?], Ratsverwandten zu Neuss 100 Taler zu 5[...?]%. Sie stellen als Unterpfand einen Garten von 22 1/2 Ruten vor dem Zolltor neben Gärten des Bürgermeisters Rembold Brewers und des Convents St. Michaelisberg, vorn auf den von Simon Hamecher gepachteten Garten, hinten auf einen Mistweg schießend. Weiter verpfänden sie ihren Anteil an einem Haus im Glockhammer. Die Schuldner schulden weiter den Gläubigern noch 300 Taler aus dem sechsten Teil des Huppertsgutes laut Verschreibung der Schöffen von Büttgen. Diesen Anteil an dem Gute, das kurmutig ist, verpfänden die Schuldner ebenfalls.

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